zu viel.
Carl Hagemann
An Amor
Amor, Vater süßer Lieder,
Du mein Phöbus, kehre wieder!
Kehre wieder in mein Herze!
Komm! doch mit dem schlauen Scherze:
Komm und laß zugleich Lyäen
Dir zur Seite lachend gehen!
Komm mit einem holden Kinde,
Das mein träges Herz entünde,
Und durch feuervolle Küsse
Zum Horaz mich küssen müsse!
Willst du, Gott der Zärtlichkeiten:
Laß auch Schmerzen dich begleiten!
Ich will lieber deine Schmerzen,
Als nicht küssen und nicht scherzen.
Johann Peter Uz
Ich gehe nur noch
in den menschenleeren Landschaften
meiner Seele spazieren…
© Hans-Christoph Neuert und Elmar Kupke, deutsche Dichter, Essayisten und Aphoristiker
Das Gegenteil von krankem Altruismus
ist und bleibt – der »gesunde« Egoismus.
© Alfred Selacher
Es schimmert so wenig von Deiner Zärtlichkeit durch,
daß man meinen könnte, Du hättest keine.
© Christine Wunn
Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner,
Daß die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.
Johann Wolfgang von Goethe
Denn das ist seiner Wallfahrt letzte Stunde.
William Shakespeare
Des Volkes Zunge ist Gottes Kesselpauke.
Aus Persien
Schweigen herrscht.
Stille dient.
© KarlHeinz Karius
Ein Seiltänzer: "So wie mich bewundert die Welt auch
manch anderen, den sie geringschätzt."
Otto Weiss (auch: Weiß)
Carl Hagemann
An Amor
Amor, Vater süßer Lieder,
Du mein Phöbus, kehre wieder!
Kehre wieder in mein Herze!
Komm! doch mit dem schlauen Scherze:
Komm und laß zugleich Lyäen
Dir zur Seite lachend gehen!
Komm mit einem holden Kinde,
Das mein träges Herz entünde,
Und durch feuervolle Küsse
Zum Horaz mich küssen müsse!
Willst du, Gott der Zärtlichkeiten:
Laß auch Schmerzen dich begleiten!
Ich will lieber deine Schmerzen,
Als nicht küssen und nicht scherzen.
Johann Peter Uz
Ich gehe nur noch
in den menschenleeren Landschaften
meiner Seele spazieren…
© Hans-Christoph Neuert und Elmar Kupke, deutsche Dichter, Essayisten und Aphoristiker
Das Gegenteil von krankem Altruismus
ist und bleibt – der »gesunde« Egoismus.
© Alfred Selacher
Es schimmert so wenig von Deiner Zärtlichkeit durch,
daß man meinen könnte, Du hättest keine.
© Christine Wunn
Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner,
Daß die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.
Johann Wolfgang von Goethe
Denn das ist seiner Wallfahrt letzte Stunde.
William Shakespeare
Des Volkes Zunge ist Gottes Kesselpauke.
Aus Persien
Schweigen herrscht.
Stille dient.
© KarlHeinz Karius
Ein Seiltänzer: "So wie mich bewundert die Welt auch
manch anderen, den sie geringschätzt."
Otto Weiss (auch: Weiß)