deinem Weibe nicht, sagst du dem Fremden auf der Straße.
Deutsches Sprichwort
Fülle des Lebens
Dein Stern erglänzt in Auferstehungsfrühen,
Dein Schicksal treibt, als Opfer sich zu spenden,
Durstige Flamme, kühn, sich zu verschwenden,
Wie Laubgerinnsel, die im Herbstwald sich verglühen.
In Fernen sind die Hölzer schon geschichtet,
Den Leib zu neuer Weihe zu empfangen –
Und schwellend ist, um das die Wimpel deiner Träume hangen,
Das Brautbett deiner letzten Sehnsucht aufgerichtet.
Prof. Dr. Ernst Maria Richard Stadler
Ein Fehler zieht den anderen nach sich.
Abyssus abyssum invocat.
Lateinisches Sprichwort
Der medizinische Fortschritt wächst rasant –
und mit ihm auch der Krankenstand.
© Hubert Joost
Die Pflichten einer Regierung gleichen denen,
die ein Vater seinen Kindern gegenüber hat.
William Ewart Gladstone
Das Problem ist nicht, zu viel zu verlangen,
sondern zu wenig zu geben.
© Peter Sereinigg
Großzügigkeit verhilft zu Ansehen.
Johann Nepomuk Nestroy
Morgengrauen: Heraufdämmernde Angst.
© Georg Skrypzak
Schlage Brücken, keine Kinder!
© René Ami
Der Gesunde weiß nicht, was er besitzt,
aber der Kranke spürt, was er entbehrt.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Deutsches Sprichwort
Fülle des Lebens
Dein Stern erglänzt in Auferstehungsfrühen,
Dein Schicksal treibt, als Opfer sich zu spenden,
Durstige Flamme, kühn, sich zu verschwenden,
Wie Laubgerinnsel, die im Herbstwald sich verglühen.
In Fernen sind die Hölzer schon geschichtet,
Den Leib zu neuer Weihe zu empfangen –
Und schwellend ist, um das die Wimpel deiner Träume hangen,
Das Brautbett deiner letzten Sehnsucht aufgerichtet.
Prof. Dr. Ernst Maria Richard Stadler
Ein Fehler zieht den anderen nach sich.
Abyssus abyssum invocat.
Lateinisches Sprichwort
Der medizinische Fortschritt wächst rasant –
und mit ihm auch der Krankenstand.
© Hubert Joost
Die Pflichten einer Regierung gleichen denen,
die ein Vater seinen Kindern gegenüber hat.
William Ewart Gladstone
Das Problem ist nicht, zu viel zu verlangen,
sondern zu wenig zu geben.
© Peter Sereinigg
Großzügigkeit verhilft zu Ansehen.
Johann Nepomuk Nestroy
Morgengrauen: Heraufdämmernde Angst.
© Georg Skrypzak
Schlage Brücken, keine Kinder!
© René Ami
Der Gesunde weiß nicht, was er besitzt,
aber der Kranke spürt, was er entbehrt.
© Dr. Carl Peter Fröhling