welche wir uns und anderen bewußt werden.
© Heinrich Weiß
Wenn man sich schon fragt, warum man überhaupt am weinen ist, sollte man sofort damit aufhören.
© Simon Boltz
Beurteilt man die Liebe nach den meisten ihrer Wirkungen, so hat sie mehr vom Haß an sich als von der Freundschaft.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Nationalitätenhaß
Ich hab' ein Kätzchen und einen Hund,
Die schlossen einen Freundschaftsbund,
Obwohl sonst, wie die Leute sagen,
Sich Hund und Katze nicht vertragen.
Und nur der Mensch, der dank seinem Geist
Der König der ganzen Schöpfung heißt,
Verfolgt den Bruder mit grimmigem Hasse,
Gehört er nicht zu seiner Rasse.
Friedrich Pesendorfer
Herbst
Es lockt der Herbst mit Frucht und Wein,
will Erntedank zum Abschluß sein
und in den Wäldern wird es still,
weil bald der Winter
kommen will.
Die Jahreszeit
auf ihrer Reise
begrüßt das Land
auf seine Weise,
verklärt den Blick
und läßt sinnieren,
im Hauch der Kälte,
die wir spüren.
© Ingrid Riedl
Liebe ist Geöffnetsein
für ein Du.
© Irina Rauthmann
Die Natur führt den Künstler in die Einsamkeit, ich will unter den Menschen bleiben.
Auguste Renoir
Nichts ist so versöhnlich wie der Blick in den Sternenhimmel.
© Erwin Koch
Ihr wollt ein Neues Jahr? Dann müßt Ihr auch ein neues Jahr leben wollen und nicht das alte!
© Rita Kubla
© Heinrich Weiß
Wenn man sich schon fragt, warum man überhaupt am weinen ist, sollte man sofort damit aufhören.
© Simon Boltz
Beurteilt man die Liebe nach den meisten ihrer Wirkungen, so hat sie mehr vom Haß an sich als von der Freundschaft.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Nationalitätenhaß
Ich hab' ein Kätzchen und einen Hund,
Die schlossen einen Freundschaftsbund,
Obwohl sonst, wie die Leute sagen,
Sich Hund und Katze nicht vertragen.
Und nur der Mensch, der dank seinem Geist
Der König der ganzen Schöpfung heißt,
Verfolgt den Bruder mit grimmigem Hasse,
Gehört er nicht zu seiner Rasse.
Friedrich Pesendorfer
Herbst
Es lockt der Herbst mit Frucht und Wein,
will Erntedank zum Abschluß sein
und in den Wäldern wird es still,
weil bald der Winter
kommen will.
Die Jahreszeit
auf ihrer Reise
begrüßt das Land
auf seine Weise,
verklärt den Blick
und läßt sinnieren,
im Hauch der Kälte,
die wir spüren.
© Ingrid Riedl
Liebe ist Geöffnetsein
für ein Du.
© Irina Rauthmann
Die Natur führt den Künstler in die Einsamkeit, ich will unter den Menschen bleiben.
Auguste Renoir
Nichts ist so versöhnlich wie der Blick in den Sternenhimmel.
© Erwin Koch
Ihr wollt ein Neues Jahr? Dann müßt Ihr auch ein neues Jahr leben wollen und nicht das alte!
© Rita Kubla