finden, als wahre Mit-Freude, wenn es uns gut geht.
Karl Ferdinand Gutzkow
Die Kleidung ist in ihren Haupteigentümlichkeiten der Sitte, in Nebensächlichem der Mode unterworfen.
Max Haushofer
Körperpflege. Wer seine Karosserie tadellos in Ordnung hält, fährt nicht nur gut, er kommt auch gut an.
© Waltraud Puzicha
Abschied
Als wir heute voneinander schieden,
Nahm ich das Herz aus meiner Brust,
Ich schenkt' es dir mit seinem Frieden!
Ich schenkt' es dir mit seiner Lust!
Und dort, wo einst mein Herz geschlagen, –
Dort schloß ich alle Schmerzen ein!
Ich will für dich ja alles tragen,
Nur sollst du dafür glücklich sein!
Gabriele Hermine Josefine Elisabeth von Rochow
Selbstlob
Wie? mich selbst je hätt' ich gelobt? Wo? Wann? Es entdeckte
irgend ein Mensch jemals eitle Gedanken in mir? Nicht mich selber, ich rühmte den Genius, welcher besucht mich, nicht mein sterbliches, mein flüchtiges, irdisches Nichts! Weil ich bescheiden und still mich selbst für viel zu gering hielt, staunt' ich in meinem Gemüt über den göttlichen Gast.
August Graf von Platen Hallermund (Hallermünde)
Was es auch sei, durch Dulden besiegen wir jedes Verhängnis.
Vergil
Der Weg zu dir führt durch das Ganze.
Christian Friedrich Hebbel
Jeder Besitz ist limitiert. Die Stoppuhr läuft.
© Erwin Koch
Haß vergiftet deine Seele,
Großmut läßt sie blühen.
© Dieter Uecker
Karl Ferdinand Gutzkow
Die Kleidung ist in ihren Haupteigentümlichkeiten der Sitte, in Nebensächlichem der Mode unterworfen.
Max Haushofer
Körperpflege. Wer seine Karosserie tadellos in Ordnung hält, fährt nicht nur gut, er kommt auch gut an.
© Waltraud Puzicha
Abschied
Als wir heute voneinander schieden,
Nahm ich das Herz aus meiner Brust,
Ich schenkt' es dir mit seinem Frieden!
Ich schenkt' es dir mit seiner Lust!
Und dort, wo einst mein Herz geschlagen, –
Dort schloß ich alle Schmerzen ein!
Ich will für dich ja alles tragen,
Nur sollst du dafür glücklich sein!
Gabriele Hermine Josefine Elisabeth von Rochow
Selbstlob
Wie? mich selbst je hätt' ich gelobt? Wo? Wann? Es entdeckte
irgend ein Mensch jemals eitle Gedanken in mir? Nicht mich selber, ich rühmte den Genius, welcher besucht mich, nicht mein sterbliches, mein flüchtiges, irdisches Nichts! Weil ich bescheiden und still mich selbst für viel zu gering hielt, staunt' ich in meinem Gemüt über den göttlichen Gast.
August Graf von Platen Hallermund (Hallermünde)
Was es auch sei, durch Dulden besiegen wir jedes Verhängnis.
Vergil
Der Weg zu dir führt durch das Ganze.
Christian Friedrich Hebbel
Jeder Besitz ist limitiert. Die Stoppuhr läuft.
© Erwin Koch
Haß vergiftet deine Seele,
Großmut läßt sie blühen.
© Dieter Uecker