wieder
Abend wird es wieder,
über Wald und Feld
legt sich Frieden nieder,
und es ruht die Welt.
Nur der Bach ergießet
sich am Felsen dort,
und er braust und fließet,
immer, immer fort.
Und kein Abend bringet
Frieden ihm und Ruh,
keine Glocke klinget
ihm ein Nachtlied zu.
So in deinem Streben
bist, mein Herz auch du,
Gott nur kann dir geben
wahre Abendruh.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Völker in Bedrängnis.
Ihre Führer: ihr Verhängnis!
© Werner Moor
Das gute Gewissen zu einem
schlechten verbessern!
© Manfred Hinrich
So mancher pickt im Alphabet herum,
wie das Huhn in den Körnern.
© Manfred Schröder
Ist dasGlobales Bevölkerungswachstum verstärkt weltweites Konfliktpotential.
© Raymond Walden
Abend wird es wieder
Abend wird es wieder,
über Wald und Feld
legt sich Frieden nieder,
und es ruht die Welt.
Nur der Bach ergießet
sich am Felsen dort,
und er braust und fließet,
immer, immer fort.
Und kein Abend bringet
Frieden ihm und Ruh,
keine Glocke klinget
ihm ein Nachtlied zu.
So in deinem Streben
bist, mein Herz auch du,
Gott nur kann dir geben
wahre Abendruh.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Völker in Bedrängnis.
Ihre Führer: ihr Verhängnis!
© Werner Moor
Das gute Gewissen zu einem
schlechten verbessern!
© Manfred Hinrich
So mancher pickt im Alphabet herum,
wie das Huhn in den Körnern.
© Manfred Schröder
Ist dasEineein vielleicht aus Einzelgedanken
in Wandlung befindlicher großer Gedanke?
© Kersten Kämpfer
Was ist teurer als ein Kind?
Ein Enkelkind.
Aus dem Libanon
Der Mensch ist sein bester Feind.
© Hans Ulrich Bänziger
Ein lesender Poet ist wie ein essender Koch.
Karl Kraus
Daß vom Bruder, dem Tier,
Seinem Bruder, der Erde,
Seinem Bruder, dem Gott,
Erkenntnis ihm werde!
(Joseph) Rudyard Kipling
Abend wird es wieder,
über Wald und Feld
legt sich Frieden nieder,
und es ruht die Welt.
Nur der Bach ergießet
sich am Felsen dort,
und er braust und fließet,
immer, immer fort.
Und kein Abend bringet
Frieden ihm und Ruh,
keine Glocke klinget
ihm ein Nachtlied zu.
So in deinem Streben
bist, mein Herz auch du,
Gott nur kann dir geben
wahre Abendruh.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Völker in Bedrängnis.
Ihre Führer: ihr Verhängnis!
© Werner Moor
Das gute Gewissen zu einem
schlechten verbessern!
© Manfred Hinrich
So mancher pickt im Alphabet herum,
wie das Huhn in den Körnern.
© Manfred Schröder
Ist dasGlobales Bevölkerungswachstum verstärkt weltweites Konfliktpotential.
© Raymond Walden
Abend wird es wieder
Abend wird es wieder,
über Wald und Feld
legt sich Frieden nieder,
und es ruht die Welt.
Nur der Bach ergießet
sich am Felsen dort,
und er braust und fließet,
immer, immer fort.
Und kein Abend bringet
Frieden ihm und Ruh,
keine Glocke klinget
ihm ein Nachtlied zu.
So in deinem Streben
bist, mein Herz auch du,
Gott nur kann dir geben
wahre Abendruh.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Völker in Bedrängnis.
Ihre Führer: ihr Verhängnis!
© Werner Moor
Das gute Gewissen zu einem
schlechten verbessern!
© Manfred Hinrich
So mancher pickt im Alphabet herum,
wie das Huhn in den Körnern.
© Manfred Schröder
Ist dasEineein vielleicht aus Einzelgedanken
in Wandlung befindlicher großer Gedanke?
© Kersten Kämpfer
Was ist teurer als ein Kind?
Ein Enkelkind.
Aus dem Libanon
Der Mensch ist sein bester Feind.
© Hans Ulrich Bänziger
Ein lesender Poet ist wie ein essender Koch.
Karl Kraus
Daß vom Bruder, dem Tier,
Seinem Bruder, der Erde,
Seinem Bruder, dem Gott,
Erkenntnis ihm werde!
(Joseph) Rudyard Kipling