die Zukunft nicht mehr aus'm Sinn.
Johann Nepomuk Nestroy
Die wenigen Waffen, die eine Frau hat, setzt sie nicht zu ihrer Verteidigung, sondern für den Angriff ein.
© Joachim Panten
Ich meine, daß es der Liebe nicht möglich ist, irgendwo stehen zu bleiben. Wer nicht wächst, schrumpft.
Teresa von Avila
Die Nacht macht alle Bäume gleich,
Sie stehen wie die dunklen Mauern
Von einem unterirdischen Reich
Und wie Gestalten, die am Wege kauern.
Doch ihre Frühlingsgeister halten mit dir Schritt.
Sie senden Blütenrauch im Dunkeln her
Und gehen abwechselnd am Wege mit,
Und sie verlassen dich nur schwer.
Nie sind der Frühlingsnacht die Wege leer.
Max (Maximilian Albert) Dauthendey
Sei ein braver Biedermann,
Fange tüchtig an zu loben!
Und du wirst von uns sodann
Gerne mit emporgehoben.
Wie, du ziehst ein schiefes Maul?
Willst nicht das dich andre adeln?
Na, dann sei mir ja nicht faul
Und verlege dich aufs Tadeln.
Gelt, das ist ein Hochgenuß,
schwebst du so mit Wohlgefallen
als ein selger Kritikus
Hoch erhaben über allen.
Wilhelm Busch
Es muß Gott deprimieren, daß alle nur an ihn glauben.
© Dr. phil. Michael Richter
Ohne Irrtümer wäre das Leben Musik.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Der Mensch traut sich nicht
in seine Nähe…
© Elmar Kupke
Glücksmomente kennen keine Uhr.
© Ernst Ferstl
Johann Nepomuk Nestroy
Die wenigen Waffen, die eine Frau hat, setzt sie nicht zu ihrer Verteidigung, sondern für den Angriff ein.
© Joachim Panten
Ich meine, daß es der Liebe nicht möglich ist, irgendwo stehen zu bleiben. Wer nicht wächst, schrumpft.
Teresa von Avila
Die Nacht macht alle Bäume gleich,
Sie stehen wie die dunklen Mauern
Von einem unterirdischen Reich
Und wie Gestalten, die am Wege kauern.
Doch ihre Frühlingsgeister halten mit dir Schritt.
Sie senden Blütenrauch im Dunkeln her
Und gehen abwechselnd am Wege mit,
Und sie verlassen dich nur schwer.
Nie sind der Frühlingsnacht die Wege leer.
Max (Maximilian Albert) Dauthendey
Sei ein braver Biedermann,
Fange tüchtig an zu loben!
Und du wirst von uns sodann
Gerne mit emporgehoben.
Wie, du ziehst ein schiefes Maul?
Willst nicht das dich andre adeln?
Na, dann sei mir ja nicht faul
Und verlege dich aufs Tadeln.
Gelt, das ist ein Hochgenuß,
schwebst du so mit Wohlgefallen
als ein selger Kritikus
Hoch erhaben über allen.
Wilhelm Busch
Es muß Gott deprimieren, daß alle nur an ihn glauben.
© Dr. phil. Michael Richter
Ohne Irrtümer wäre das Leben Musik.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Der Mensch traut sich nicht
in seine Nähe…
© Elmar Kupke
Glücksmomente kennen keine Uhr.
© Ernst Ferstl