kann man sich aussuchen.
Unbekannt
Wie will der Mensch etwas werden in dieser schlimmen Welt, wenn er sich nicht eine Leiter macht aus seinen Dummheiten?
Wilhelm Raabe
Undankbarkeit ist das schlimmste Laster, in der guten alten Zeit bestraften es die Ägypter mit dem Tode.
Edmond Francois Valentin About
oktober
weißer nebel
durchzieht
die dämmerung und
küsst
die schlafenden lider wach
glänzende kastanien und
welke blätter
fallen
nachmittagsgold
ist heiteres geleit
durch den tag
bevor
die schwärze
der nacht
sich wie heilender tau
auf uns legt und
unsere still gewordende
seele
benetzt
© Cosima Bellersen Quirini
Betonungen
Ich will tun, was ich will.
Das kann ganz unterschiedliches bedeuten.
Ich will tun, was ich will,
sagt das bockige Kind.
Ich will tun was ich will,
sagt der Teenager 10 Jahre später.
Ich will tun, was ich will,
spricht er in der Sturm- und Drangphase.
Ich will tun, was ich will,
findet er schließlich sein Erfolgsrezept.
© Peter Hohl
Der eigene Tod ist ein einmaliges Erlebnis; der fremde beliebig wiederholbar.
© Emil Baschnonga
Es lächelt mancher, dem das Herz weh tut.
Sprichwort
Die Akribie des Wortes ist eine königliche Tugend.
Unbekannt
Warum denkt man bei dem Satz, einer sei
zu allem fähig, stets an das Schlimmste?
© Karlheinz Deschner
Unbekannt
Wie will der Mensch etwas werden in dieser schlimmen Welt, wenn er sich nicht eine Leiter macht aus seinen Dummheiten?
Wilhelm Raabe
Undankbarkeit ist das schlimmste Laster, in der guten alten Zeit bestraften es die Ägypter mit dem Tode.
Edmond Francois Valentin About
oktober
weißer nebel
durchzieht
die dämmerung und
küsst
die schlafenden lider wach
glänzende kastanien und
welke blätter
fallen
nachmittagsgold
ist heiteres geleit
durch den tag
bevor
die schwärze
der nacht
sich wie heilender tau
auf uns legt und
unsere still gewordende
seele
benetzt
© Cosima Bellersen Quirini
Betonungen
Ich will tun, was ich will.
Das kann ganz unterschiedliches bedeuten.
Ich will tun, was ich will,
sagt das bockige Kind.
Ich will tun was ich will,
sagt der Teenager 10 Jahre später.
Ich will tun, was ich will,
spricht er in der Sturm- und Drangphase.
Ich will tun, was ich will,
findet er schließlich sein Erfolgsrezept.
© Peter Hohl
Der eigene Tod ist ein einmaliges Erlebnis; der fremde beliebig wiederholbar.
© Emil Baschnonga
Es lächelt mancher, dem das Herz weh tut.
Sprichwort
Die Akribie des Wortes ist eine königliche Tugend.
Unbekannt
Warum denkt man bei dem Satz, einer sei
zu allem fähig, stets an das Schlimmste?
© Karlheinz Deschner