frei zu einem sinnvollen Leben.
© Elisabeth Lukas
Man soll niemals seinen eigenen Nutzen oder das Loben und Schelten der Menge zur Richtschnur seines Lebens nehmen.
Prinz Eugen von Savoyen-Carignan
Die schönen Frauen
Sie sind so schön, die schönen Frauen,
Wenn die Augen zitternd schauen
Und der Sehnsucht gleitende Schlösser bauen.
Doch nie sind sie schöner, die schönen Frauen,
Als wenn die Augen sich schließen müssen,
Und die dunklen Wangen zeigen:
Seht, mich hielt der Geliebte in Küssen,
Und sein Blut ist mein eigen.
Max (Maximilian Albert) Dauthendey
Weib
Wie du Wind vergebens
Alle Lüfte regst,
Hab ich Sinn des Lebens,
Weib, wenn du mich trägst.
Bin ich dir im Tiefen
immer Tier und Sohn:
Die dich Göttin riefen,
Riefen Hündin schon.
Lieg ich dir im Schoße
Gramzerkrampft:
Fühl ich, wie die große
Welt sich selbst zerstampft.
Klabund
Der Kranke muß die Ungereimtheiten seiner Seele mit dem Körper ausbaden.
© Gerlinde Nyncke
Eines der schwierigsten Dinge dieser Welt ist es, zuzugeben, daß man Unrecht hat.
Benjamin Disraeli
Wenn man zu viel weiß, sollte das
Schweigen nicht zu kurz kommen.
© Ernst Ferstl
Aberglaube: keine Ahnung – aber Glaube.
© Georg Skrypzak
© Elisabeth Lukas
Man soll niemals seinen eigenen Nutzen oder das Loben und Schelten der Menge zur Richtschnur seines Lebens nehmen.
Prinz Eugen von Savoyen-Carignan
Die schönen Frauen
Sie sind so schön, die schönen Frauen,
Wenn die Augen zitternd schauen
Und der Sehnsucht gleitende Schlösser bauen.
Doch nie sind sie schöner, die schönen Frauen,
Als wenn die Augen sich schließen müssen,
Und die dunklen Wangen zeigen:
Seht, mich hielt der Geliebte in Küssen,
Und sein Blut ist mein eigen.
Max (Maximilian Albert) Dauthendey
Weib
Wie du Wind vergebens
Alle Lüfte regst,
Hab ich Sinn des Lebens,
Weib, wenn du mich trägst.
Bin ich dir im Tiefen
immer Tier und Sohn:
Die dich Göttin riefen,
Riefen Hündin schon.
Lieg ich dir im Schoße
Gramzerkrampft:
Fühl ich, wie die große
Welt sich selbst zerstampft.
Klabund
Der Kranke muß die Ungereimtheiten seiner Seele mit dem Körper ausbaden.
© Gerlinde Nyncke
Eines der schwierigsten Dinge dieser Welt ist es, zuzugeben, daß man Unrecht hat.
Benjamin Disraeli
Wenn man zu viel weiß, sollte das
Schweigen nicht zu kurz kommen.
© Ernst Ferstl
Aberglaube: keine Ahnung – aber Glaube.
© Georg Skrypzak