domestiziert
© Andreas Egert
Schlafe, ach schlafe
Und dürft' ich dich wecken zum Sonnenlicht
Aus Schatten des Todes, ich thät es nicht,
Ich sänke nieder an deinem Grab
Und leise raunt ich ein Lied hinab:
Schlafe, ach schlafe!
O laß in dein traumtiefes Kämmerlein
Kein Fünkchen des schimmernden Licht's hinein,
Denn was die Sonne dir auch verspricht,
So hell, so strahlend – sie hält es nicht.
Schlafe, ach, schlafe.
Anna Ritter
Wenn Gedanken ranken –
kommt Vernunft schnell ins wanken.
© Klaus Ender
Du strebst nicht nach Glück, sondern nach dem,
womit schon deine Eltern gescheitert sind.
© Stefan Rogal
Jeder hat eine Selbstfolterkammer
mit Neid, Eifersucht und Jammer.
© Erhard Horst Bellermann
Sorge dafür, dass die Not, die du weltweit erkennst,
nicht auch dich aushungert.
© Raymond Walden
Überzeugung fesselt an Pflicht.
Johann Heinrich Pestalozzi
Niemand entwächst der Schule der Weisheit.
Immanuel Kant
Ungläubige sehen da Tod, wo Leben ist.
Julius Langbehn
Es gibt Vorkommnisse im Leben, über die man
nur mit sich selber reden kann.
© Ernst Ferstl
© Andreas Egert
Schlafe, ach schlafe
Und dürft' ich dich wecken zum Sonnenlicht
Aus Schatten des Todes, ich thät es nicht,
Ich sänke nieder an deinem Grab
Und leise raunt ich ein Lied hinab:
Schlafe, ach schlafe!
O laß in dein traumtiefes Kämmerlein
Kein Fünkchen des schimmernden Licht's hinein,
Denn was die Sonne dir auch verspricht,
So hell, so strahlend – sie hält es nicht.
Schlafe, ach, schlafe.
Anna Ritter
Wenn Gedanken ranken –
kommt Vernunft schnell ins wanken.
© Klaus Ender
Du strebst nicht nach Glück, sondern nach dem,
womit schon deine Eltern gescheitert sind.
© Stefan Rogal
Jeder hat eine Selbstfolterkammer
mit Neid, Eifersucht und Jammer.
© Erhard Horst Bellermann
Sorge dafür, dass die Not, die du weltweit erkennst,
nicht auch dich aushungert.
© Raymond Walden
Überzeugung fesselt an Pflicht.
Johann Heinrich Pestalozzi
Niemand entwächst der Schule der Weisheit.
Immanuel Kant
Ungläubige sehen da Tod, wo Leben ist.
Julius Langbehn
Es gibt Vorkommnisse im Leben, über die man
nur mit sich selber reden kann.
© Ernst Ferstl