identisch.
Christian Friedrich Hebbel
Trost
Der Tod kommt bald und sicher,
Hält stets sich in der Näh'.
Er ist ein fürchterlicher
Tröster im Erdenweh.
Ich hasse ihn nicht aus Liebe,
Ich liebe ihn heiß aus Haß.
Wenn man unsterblich bliebe,
Wie grauenvoll wäre das!
Des Fressens und Weitergebens
Urewige Wiederkehr
Als höchsten Ertrag des Lebens
Ertrag' ich nicht länger mehr.
Frank Wedekind
Die im Leben Gebeutelten tragen auch im Alter stoisch ihre Lasten. Die ehemaligen Glückskinder bocken.
© Franz Friedrich Kovacs
Inschrift auf dem Grabstein des Hypochonders
"Glaubt ihr mir jetzt?"
Unbekannt
Wer sein Kind liebt, gibt ihm Zeit,
aber auch ein Gefühl für die Zeit, wie sie wertvoll ist.
© Raymond Walden
Wer ein wenig hinter seiner Zeit zurückbleibt,
ist immer ein anständiger Kerl.
Moritz Heimann
Angesichts des Todes endet aller Streit.
Emile Zola
Die Vergangenheit lehrt uns die Zukunft.
© Bernhard Steiner
Nur vom Edlen kann das Edle stammen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Der Dümmste sein im Ort,
das klingt wie Weltrekord.
Doch ist man ganz normal,
ist allen man egal.
© Erhard Horst Bellermann
Christian Friedrich Hebbel
Trost
Der Tod kommt bald und sicher,
Hält stets sich in der Näh'.
Er ist ein fürchterlicher
Tröster im Erdenweh.
Ich hasse ihn nicht aus Liebe,
Ich liebe ihn heiß aus Haß.
Wenn man unsterblich bliebe,
Wie grauenvoll wäre das!
Des Fressens und Weitergebens
Urewige Wiederkehr
Als höchsten Ertrag des Lebens
Ertrag' ich nicht länger mehr.
Frank Wedekind
Die im Leben Gebeutelten tragen auch im Alter stoisch ihre Lasten. Die ehemaligen Glückskinder bocken.
© Franz Friedrich Kovacs
Inschrift auf dem Grabstein des Hypochonders
"Glaubt ihr mir jetzt?"
Unbekannt
Wer sein Kind liebt, gibt ihm Zeit,
aber auch ein Gefühl für die Zeit, wie sie wertvoll ist.
© Raymond Walden
Wer ein wenig hinter seiner Zeit zurückbleibt,
ist immer ein anständiger Kerl.
Moritz Heimann
Angesichts des Todes endet aller Streit.
Emile Zola
Die Vergangenheit lehrt uns die Zukunft.
© Bernhard Steiner
Nur vom Edlen kann das Edle stammen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Der Dümmste sein im Ort,
das klingt wie Weltrekord.
Doch ist man ganz normal,
ist allen man egal.
© Erhard Horst Bellermann