höhere Fähigkeit erkennt.
Giovanni Segantini
An den Herbst
Mit dankbarem Gemüte
Hier nehm ich deine Güte,
Herbsttag, du milder Gast,
Der du mich reich beschenktest,
Den Sinn in Klare lenktest
Und mich zum Abend fröhlich ausgerüstet hast.
Nun ist in mir kein Drängen
Und bin doch nicht im Engen,
Bin ruhevoll bewegt.
Was gilt es, mehr zu wollen,
Als so im Friedevollen
Teilhaftig sein des Ganzen, das mütterlich uns hegt.
Otto Julius Bierbaum
Oft nennt die Welt im eitlen Trug
den Weisen dumm, den Narren klug.
Saadî
Je müder einer ist, desto größer wird seine Kraft,
eine Arbeit von heute auf morgen zu verschieben.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Genießen Sie Ihr Leben...
Machen Sie sich doch heut' noch ein paar schöne Tage...
© Roland Voß
Wir unterliegen den Übeln eines langen Friedens;
schrecklicher als die Waffen setzt uns der Luxus zu.
Juvenal
Der Kranke hofft, dieweil ihm der Atem ausgeht.
Johannes Agricola
Zu neuen Taten lockt ein neuer Tag.
Johann Wolfgang von Goethe
Nichts ist und nichts bleibt gleich.
© Alfred Selacher
Das Vergnügen, andere mit Lob zu überschütten,
sollten wir uns viel öfter gönnen.
© Ernst Ferstl
Giovanni Segantini
An den Herbst
Mit dankbarem Gemüte
Hier nehm ich deine Güte,
Herbsttag, du milder Gast,
Der du mich reich beschenktest,
Den Sinn in Klare lenktest
Und mich zum Abend fröhlich ausgerüstet hast.
Nun ist in mir kein Drängen
Und bin doch nicht im Engen,
Bin ruhevoll bewegt.
Was gilt es, mehr zu wollen,
Als so im Friedevollen
Teilhaftig sein des Ganzen, das mütterlich uns hegt.
Otto Julius Bierbaum
Oft nennt die Welt im eitlen Trug
den Weisen dumm, den Narren klug.
Saadî
Je müder einer ist, desto größer wird seine Kraft,
eine Arbeit von heute auf morgen zu verschieben.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Genießen Sie Ihr Leben...
Machen Sie sich doch heut' noch ein paar schöne Tage...
© Roland Voß
Wir unterliegen den Übeln eines langen Friedens;
schrecklicher als die Waffen setzt uns der Luxus zu.
Juvenal
Der Kranke hofft, dieweil ihm der Atem ausgeht.
Johannes Agricola
Zu neuen Taten lockt ein neuer Tag.
Johann Wolfgang von Goethe
Nichts ist und nichts bleibt gleich.
© Alfred Selacher
Das Vergnügen, andere mit Lob zu überschütten,
sollten wir uns viel öfter gönnen.
© Ernst Ferstl