man dadurch seinen Feinden Vorteile einräumt.
Jean-François Paul de Gondi, Kardinal von Retz
Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, daß es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.
Theodor Storm
Wer sich auf das Schlimmste gefaßt macht, überwindet die Angst davor und kann wieder klar denken.
Andrew Carnegie
Einstweilen
Die alte Welt ist ein altes Haus
Und furchbar ungemüthlich,
Der Nordwind pustet die Lichter aus –
Ich wollte, wir lägen mehr südlich!
Ich wollte… Puh Teufel, wie das zieht!
Der Hagel prallt an die Scheiben,
Drum singt nur einstweilen das tröstliche Lied:
Es kann ja nicht immer so bleiben.
Hermann Oscar Arno Alfred Holz
Vorfrühling
Die blätterlosen Pappeln stehn so fein,
so schlank, so herb am abendfahlen Zelt.
Die Amseln jubeln wild und bergquellrein,
und wunderlich in Ahnung ruht die Welt.
Gespenstische Gewölke, schwer und feucht,
zerschatten den noch ungesternten Raum
und Übergraun, im sinkenden Geleucht.
Gebirg und Grund, ein krauser, trunkner Traum.
Christian Morgenstern
Nichts ist unmöglich, was sittlich notwendig ist.
Adolf von Harnack
Darf sich der Mensch zu richten unterwinden?
Wer unter uns ist rein von Sünden?
Otto Heinrich Graf von Loeben
Resignation … ist ein täglicher Selbstmord.
Honoré de Balzac
"Ja, ja" – Nein, nein!"
Ein doppeltes Ja ist ein halbes Ja.
Ein doppeltes Nein ein zweifaches Nein.
© Walter Ludin
Jean-François Paul de Gondi, Kardinal von Retz
Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, daß es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.
Theodor Storm
Wer sich auf das Schlimmste gefaßt macht, überwindet die Angst davor und kann wieder klar denken.
Andrew Carnegie
Einstweilen
Die alte Welt ist ein altes Haus
Und furchbar ungemüthlich,
Der Nordwind pustet die Lichter aus –
Ich wollte, wir lägen mehr südlich!
Ich wollte… Puh Teufel, wie das zieht!
Der Hagel prallt an die Scheiben,
Drum singt nur einstweilen das tröstliche Lied:
Es kann ja nicht immer so bleiben.
Hermann Oscar Arno Alfred Holz
Vorfrühling
Die blätterlosen Pappeln stehn so fein,
so schlank, so herb am abendfahlen Zelt.
Die Amseln jubeln wild und bergquellrein,
und wunderlich in Ahnung ruht die Welt.
Gespenstische Gewölke, schwer und feucht,
zerschatten den noch ungesternten Raum
und Übergraun, im sinkenden Geleucht.
Gebirg und Grund, ein krauser, trunkner Traum.
Christian Morgenstern
Nichts ist unmöglich, was sittlich notwendig ist.
Adolf von Harnack
Darf sich der Mensch zu richten unterwinden?
Wer unter uns ist rein von Sünden?
Otto Heinrich Graf von Loeben
Resignation … ist ein täglicher Selbstmord.
Honoré de Balzac
"Ja, ja" – Nein, nein!"
Ein doppeltes Ja ist ein halbes Ja.
Ein doppeltes Nein ein zweifaches Nein.
© Walter Ludin