aber erst harte Arbeit macht daraus Genialität.
Unbekannt
Aus dem ›Machet euch die Erde untertan‹ muss ein ›Machet euch der Erde untertan‹ werden.
© Stefan Rogal
Je mehr Einsicht, desto mehr Ein- und Zustimmung wird das Leben uns abgewinnen, wenn es auch noch mehr Arbeit fordert.
Rahel Antonie Friederike Varnhagen von Ense
Er lebt! lebt ewig in der Welt Gedächtnis,
Das von Geschlecht sich zu Geschlechtern reiht;
Sein Name wirkt, ein heiliges Vermächtnis,
In seinen Jüngern fort und fort erneut;
Nur so in edler Nachfolg' und Gedächtnis
Gelangt die Tugend zur Unsterblichkeit
zu gleichem Preise sieht sich aufgefordert,
Wem gleicher Trieb im edlen Busen lodert!
Johann Wolfgang von Goethe
Denke der eig'nen Fehler und Schwächen,
Wenn du dem Freund, dem Irrenden, grollst!
Schwanke nicht erst, ob die Unbill zu rächen,
Ob du in Milde vergeben sie sollst.
Was dir zum Trost und zur Freude gegeben,
Selber verkehrend in Unheil und Fluch,
Bringest du sonst in dein innerstes Leben,
Störrischen Sinnes, den qualvollen Bruch.
Betty Paoli
Kann ein Mann einen besseren Halsschmuck
anlegen als die Sanftmut?
Aus Persien
Jedes Problem enthält die Chance zu größerer Nähe.
© Ute Lauterbach
Gottes Wille ist unser Friede.
Dante Alighieri
List und Tücke gehören zusammen wie Zwillinge. Tücke führt aus, was List ersann.
© Waltraud Puzicha
Unbekannt
Aus dem ›Machet euch die Erde untertan‹ muss ein ›Machet euch der Erde untertan‹ werden.
© Stefan Rogal
Je mehr Einsicht, desto mehr Ein- und Zustimmung wird das Leben uns abgewinnen, wenn es auch noch mehr Arbeit fordert.
Rahel Antonie Friederike Varnhagen von Ense
Er lebt! lebt ewig in der Welt Gedächtnis,
Das von Geschlecht sich zu Geschlechtern reiht;
Sein Name wirkt, ein heiliges Vermächtnis,
In seinen Jüngern fort und fort erneut;
Nur so in edler Nachfolg' und Gedächtnis
Gelangt die Tugend zur Unsterblichkeit
zu gleichem Preise sieht sich aufgefordert,
Wem gleicher Trieb im edlen Busen lodert!
Johann Wolfgang von Goethe
Denke der eig'nen Fehler und Schwächen,
Wenn du dem Freund, dem Irrenden, grollst!
Schwanke nicht erst, ob die Unbill zu rächen,
Ob du in Milde vergeben sie sollst.
Was dir zum Trost und zur Freude gegeben,
Selber verkehrend in Unheil und Fluch,
Bringest du sonst in dein innerstes Leben,
Störrischen Sinnes, den qualvollen Bruch.
Betty Paoli
Kann ein Mann einen besseren Halsschmuck
anlegen als die Sanftmut?
Aus Persien
Jedes Problem enthält die Chance zu größerer Nähe.
© Ute Lauterbach
Gottes Wille ist unser Friede.
Dante Alighieri
List und Tücke gehören zusammen wie Zwillinge. Tücke führt aus, was List ersann.
© Waltraud Puzicha