kommt auf niemand anderes als auf uns selber an.
Jean Paul
Korruption wird von den meisten Menschen negativ gewertet, weil selten jemand zu ihnen kommt, der sie bestechen will.
© Willy Meurer
Die Gedanken an dich verwirren mich - das ist entweder ein Zeichen der Liebe oder einfach die Folge meiner Blindheit!
© Adrian Peivareh
Gebet
Ertrage du's, laß schneiden dir den Schmerz
scharf durchs Gehirn und wühlen hart durchs Herz –
das ist der Pflug, nach dem der Sämann sät,
daß aus der Erde Wunden Korn entsteht.
Korn, das der armen Seele Hunger stillt –
mit Korn, o Vater, segne mein Gefild:
Reiß deinen Pflug erbarmungslos den Pfad,
doch wirf auch ein in seine Furchen Saat!
Ferdinand Ernst Albert Avenarius
Auf eigenem Brode die eigene Butter,
Das ist der Dutzend Leute Futter,
Das trifft bald einer ohne Rath,
Ein Jeder kann es, – der es hat.
Zu fremder Butter auf's eigene Brod
Thut schon ein bischen Schlauheit noth.
Die höchste Achtung dem gebührt:
Der auf fremdes Brod fremde Butter schmiert
Und sich in Ruhe zu Gemüthe führt.
Verfasser unbekannt
Es ist eine traurige Liebe, wo man zum ersten Mal im Grab miteinander zu Bette geht.
Georg Christoph Lichtenberg
Wer den Himmel schon einmal erlebt hat,
wünscht sich immer wieder Sternschnuppen.
© Elvira von Ostheim
Trau niemals einem Menschen, der sich die Haare färbt. Er färbt auch seine Gefühle.
Otto von Leixner
Im Lande der Dilettanten
sprudeln die Fehlerquellen.
© Erhard Horst Bellermann
Jean Paul
Korruption wird von den meisten Menschen negativ gewertet, weil selten jemand zu ihnen kommt, der sie bestechen will.
© Willy Meurer
Die Gedanken an dich verwirren mich - das ist entweder ein Zeichen der Liebe oder einfach die Folge meiner Blindheit!
© Adrian Peivareh
Gebet
Ertrage du's, laß schneiden dir den Schmerz
scharf durchs Gehirn und wühlen hart durchs Herz –
das ist der Pflug, nach dem der Sämann sät,
daß aus der Erde Wunden Korn entsteht.
Korn, das der armen Seele Hunger stillt –
mit Korn, o Vater, segne mein Gefild:
Reiß deinen Pflug erbarmungslos den Pfad,
doch wirf auch ein in seine Furchen Saat!
Ferdinand Ernst Albert Avenarius
Auf eigenem Brode die eigene Butter,
Das ist der Dutzend Leute Futter,
Das trifft bald einer ohne Rath,
Ein Jeder kann es, – der es hat.
Zu fremder Butter auf's eigene Brod
Thut schon ein bischen Schlauheit noth.
Die höchste Achtung dem gebührt:
Der auf fremdes Brod fremde Butter schmiert
Und sich in Ruhe zu Gemüthe führt.
Verfasser unbekannt
Es ist eine traurige Liebe, wo man zum ersten Mal im Grab miteinander zu Bette geht.
Georg Christoph Lichtenberg
Wer den Himmel schon einmal erlebt hat,
wünscht sich immer wieder Sternschnuppen.
© Elvira von Ostheim
Trau niemals einem Menschen, der sich die Haare färbt. Er färbt auch seine Gefühle.
Otto von Leixner
Im Lande der Dilettanten
sprudeln die Fehlerquellen.
© Erhard Horst Bellermann