Kunst das Vertrauen in die Welt.
© Dr. Michael Rumpf
Lexika sind wie Uhren: Das schlechteste ist besser als gar keines und auch das beste kann nicht ganz korrekt sein.
Samuel Johnson
Was doch die soziale Sitte vermag! Nur ein Spinnweb liegt über dem Vulkan, aber er hält sich zurück.
Karl Kraus
Warum denn warten
Von Tag zu Tag?
Es blüht im Garten,
Was blühen mag.
Wer kommt und zählt es,
Was blüht so schön?
An Augen fehlt es,
Es anzuseh'n.
Die meinen wandern
Vom Strauch zum Baum;
Mir scheint, auch andern
Wär's wie ein Traum.
Und von den Lieben,
Die mir getreu
Und mir geblieben,
Wär'st du dabei!
Klaus Groth
Apollo sendet seine Sonnenstrahlen
Stets auf Fortunas liebliche Gestalt,
Daß hell das Glück im gold'nen Licht sich spiegle,
Erfreuend rings mit wärmender Gewalt.
Doch – einen Schatten wirft die holde Göttin,
Der ihr verkörpert folgt, zu ihrem Leid,
Verzerrten Angesichts, mit hohlen Augen –
Des Glückes Schatten ist's – der gelbe Neid.
Verfasser unbekannt
Jeder schafft sich sein eigenes Paradies
und schaufelt sich sein eigenes Grab.
© Daniel Mühlemann
Wir danken Gott, daß ihr das Wort der Predigt nicht als Menschenwort aufgenommen habt.
Bibel
Das preisen, was dahin, macht im Erinnern Schmerz.
William Shakespeare
Die sind des Lobes wert, die durch ihre Taten der Menschen Glauben überschreiten.
Johann Jakob Wilhelm Heinse
© Dr. Michael Rumpf
Lexika sind wie Uhren: Das schlechteste ist besser als gar keines und auch das beste kann nicht ganz korrekt sein.
Samuel Johnson
Was doch die soziale Sitte vermag! Nur ein Spinnweb liegt über dem Vulkan, aber er hält sich zurück.
Karl Kraus
Warum denn warten
Von Tag zu Tag?
Es blüht im Garten,
Was blühen mag.
Wer kommt und zählt es,
Was blüht so schön?
An Augen fehlt es,
Es anzuseh'n.
Die meinen wandern
Vom Strauch zum Baum;
Mir scheint, auch andern
Wär's wie ein Traum.
Und von den Lieben,
Die mir getreu
Und mir geblieben,
Wär'st du dabei!
Klaus Groth
Apollo sendet seine Sonnenstrahlen
Stets auf Fortunas liebliche Gestalt,
Daß hell das Glück im gold'nen Licht sich spiegle,
Erfreuend rings mit wärmender Gewalt.
Doch – einen Schatten wirft die holde Göttin,
Der ihr verkörpert folgt, zu ihrem Leid,
Verzerrten Angesichts, mit hohlen Augen –
Des Glückes Schatten ist's – der gelbe Neid.
Verfasser unbekannt
Jeder schafft sich sein eigenes Paradies
und schaufelt sich sein eigenes Grab.
© Daniel Mühlemann
Wir danken Gott, daß ihr das Wort der Predigt nicht als Menschenwort aufgenommen habt.
Bibel
Das preisen, was dahin, macht im Erinnern Schmerz.
William Shakespeare
Die sind des Lobes wert, die durch ihre Taten der Menschen Glauben überschreiten.
Johann Jakob Wilhelm Heinse