nicht spüren, mit denen man es bindet.
Johann Heinrich Pestalozzi
Ist ein Dichter nur ein geschickter Aufbereiter und Wiederkäuer der Alltagssprache oder ein Wortschöpfer?
© Franz Friedrich Kovacs
Genügen
Weiße Rose, die so bleich
Und so duftig blüht!
Liebe, die so schmerzenreich
Und so selig glüht!
Was an ew'ger Geistessaat
Mir der Herr geschenkt,
Meine ganze Seele hat
Sich darein versenkt! –
Pflanzen laß die Rose mich
In den Staub vor dir,
Nicht zum Schmuck und Stolz für dich,
Doch zur Wonne mir.
Betty Paoli
Wir sind die Treibenden.
Aber den Schritt der Zeit,
nehmt ihn als Kleinigkeit
im immer Bleibenden.
Alles das Eilende
wird schon vorüber sein;
denn das Verweilende
erst weiht uns ein.
Knaben, o werft den Mut
nicht in die Schnelligkeit,
nicht in den Flugversuch.
Alles ist ausgeruht:
Dunkel und Helligkeit,
Blume und Buch.
Rainer Maria Rilke
Der Friede erwirbt und erhält den Besitz, der Krieg dagegen verzehrt und verschleudert ihn.
Dionysius Cassius Cocceianus
Wer nicht paranoid ist, ist nur nicht aufmerksam genug.
Unbekannt
Man hat in dieser Welt nichts zu suchen, wenn einem nicht der Sinn danach steht, etwas darin zu finden.
© Michael Wollmann
Schwermut ist das, was ich spüre, wenn ich beginne,
innerhalb meiner selbst zu denken.
© Bernhard Steiner
Johann Heinrich Pestalozzi
Ist ein Dichter nur ein geschickter Aufbereiter und Wiederkäuer der Alltagssprache oder ein Wortschöpfer?
© Franz Friedrich Kovacs
Genügen
Weiße Rose, die so bleich
Und so duftig blüht!
Liebe, die so schmerzenreich
Und so selig glüht!
Was an ew'ger Geistessaat
Mir der Herr geschenkt,
Meine ganze Seele hat
Sich darein versenkt! –
Pflanzen laß die Rose mich
In den Staub vor dir,
Nicht zum Schmuck und Stolz für dich,
Doch zur Wonne mir.
Betty Paoli
Wir sind die Treibenden.
Aber den Schritt der Zeit,
nehmt ihn als Kleinigkeit
im immer Bleibenden.
Alles das Eilende
wird schon vorüber sein;
denn das Verweilende
erst weiht uns ein.
Knaben, o werft den Mut
nicht in die Schnelligkeit,
nicht in den Flugversuch.
Alles ist ausgeruht:
Dunkel und Helligkeit,
Blume und Buch.
Rainer Maria Rilke
Der Friede erwirbt und erhält den Besitz, der Krieg dagegen verzehrt und verschleudert ihn.
Dionysius Cassius Cocceianus
Wer nicht paranoid ist, ist nur nicht aufmerksam genug.
Unbekannt
Man hat in dieser Welt nichts zu suchen, wenn einem nicht der Sinn danach steht, etwas darin zu finden.
© Michael Wollmann
Schwermut ist das, was ich spüre, wenn ich beginne,
innerhalb meiner selbst zu denken.
© Bernhard Steiner