bestraft, für die Einhaltung vom Leben.
© Wolfgang Mocker
Fanatismus sollten sich nur jene gestatten, die mit einer Rückfahrkarte ins Diesseits ausgerüstet sind.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wir sollten Teile von Behörden für ein Jahr schließen und hinterher fragen, ob es irgend jemand gemerkt hat.
© Timm Bächle
Dornen
Hat dich im Winter ein Dorn gestochen
in deinen Finger, in dein Gemüte,
sei still! Im Lenze nach wenigen Wochen
versöhnt er dich mit lieblicher Blüte.
Und hast du Wunden und Weh zu klagen
von rauhen Dornen im Menschengarten:
du mußt nicht reuten, du mußt nur warten,
sie werden vielleicht dir noch Rosen tragen.
Friedrich Wilhelm Weber
Stets öffne huldvoll Freunden deine Hand
Und setz den Fuß nicht in des Geizes Schlucht;
Nie leihe ihnen, doch auch nehme nie,
Dieweil das Leihen der Freundschaft Schere heißt.
Mach durch Geschenke sie von Bürden frei
Und drücke nie sie durch des Leihens Last;
Doch tritt mit Vorsicht auf des Schenkens Bahn,
Sonst hängst du selbst des Leihens Last dir an.
Maulânâ Abdurrhamân Dschâmî
Der Relativismus ist das Dogma von der Unfehlbarkeit des Einzelnen.
© Stefan Fleischer
Nur der Glaube lässt Wissen zur Gewissheit werden.
© Kathrin Bärbock
Die Dinge seh' ich auch, dein Auge will ich sehen.
Johann Jakob Mohr
Wer künftig Früchte ernten will, läßt die Wurzeln nicht vertrocknen.
© Peter Amendt
© Wolfgang Mocker
Fanatismus sollten sich nur jene gestatten, die mit einer Rückfahrkarte ins Diesseits ausgerüstet sind.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wir sollten Teile von Behörden für ein Jahr schließen und hinterher fragen, ob es irgend jemand gemerkt hat.
© Timm Bächle
Dornen
Hat dich im Winter ein Dorn gestochen
in deinen Finger, in dein Gemüte,
sei still! Im Lenze nach wenigen Wochen
versöhnt er dich mit lieblicher Blüte.
Und hast du Wunden und Weh zu klagen
von rauhen Dornen im Menschengarten:
du mußt nicht reuten, du mußt nur warten,
sie werden vielleicht dir noch Rosen tragen.
Friedrich Wilhelm Weber
Stets öffne huldvoll Freunden deine Hand
Und setz den Fuß nicht in des Geizes Schlucht;
Nie leihe ihnen, doch auch nehme nie,
Dieweil das Leihen der Freundschaft Schere heißt.
Mach durch Geschenke sie von Bürden frei
Und drücke nie sie durch des Leihens Last;
Doch tritt mit Vorsicht auf des Schenkens Bahn,
Sonst hängst du selbst des Leihens Last dir an.
Maulânâ Abdurrhamân Dschâmî
Der Relativismus ist das Dogma von der Unfehlbarkeit des Einzelnen.
© Stefan Fleischer
Nur der Glaube lässt Wissen zur Gewissheit werden.
© Kathrin Bärbock
Die Dinge seh' ich auch, dein Auge will ich sehen.
Johann Jakob Mohr
Wer künftig Früchte ernten will, läßt die Wurzeln nicht vertrocknen.
© Peter Amendt