einem krambesitzenden Volk wahr.
Josiah Tucker
Die Sehnsuchtsthräne
Bänglich wird mir, und der Minne
Leiden wachen auf in mir; –
Rinne, warmes Thränchen, rinne,
Sieh, noch viele folgen dir.
Warum weilet ihr so lange
An den Augenwimpern mir?
Ist euch zu versiegen bange,
Ach, nicht abgeküßt von ihr?
Rinnet immer, holde Kinder
Meiner Sehnsucht, rinnt herab!
Ach, sonst fließt ihr einst, noch minder
Kußgewärtig auf ihr Grab!
Johann Aloys Blumauer
Streben nach Glück darf nicht in Aktionismus münden,
ebensowenig wie Zufriedenheit in Apathie.
© Stefan Rogal
Gut und Böse
Dem Bösen steht der Alltag offen.
Das Gute muß auf Feiertage hoffen.
© Erhard Blanck
Allen Menschen recht getan,
ist ein Kunst, die niemand kann.
Deutsches Sprichwort
Wer morgens aufsteht, um aufzustehen,
sollte besser liegen bleiben.
© Thomas Holtbernd
Lieber der Puppenspieler sein als die Marionette.
© Uli Löchner
Tod: Heimat oder Beheimatung des Geistes?
© Peter Rudl
Große Feuer hinterlassen viel Schlacke.
© Jürgen Köditz
Brüder haben ein Geblüte,
aber selten ein Gemüte.
Deutsches Sprichwort
Josiah Tucker
Die Sehnsuchtsthräne
Bänglich wird mir, und der Minne
Leiden wachen auf in mir; –
Rinne, warmes Thränchen, rinne,
Sieh, noch viele folgen dir.
Warum weilet ihr so lange
An den Augenwimpern mir?
Ist euch zu versiegen bange,
Ach, nicht abgeküßt von ihr?
Rinnet immer, holde Kinder
Meiner Sehnsucht, rinnt herab!
Ach, sonst fließt ihr einst, noch minder
Kußgewärtig auf ihr Grab!
Johann Aloys Blumauer
Streben nach Glück darf nicht in Aktionismus münden,
ebensowenig wie Zufriedenheit in Apathie.
© Stefan Rogal
Gut und Böse
Dem Bösen steht der Alltag offen.
Das Gute muß auf Feiertage hoffen.
© Erhard Blanck
Allen Menschen recht getan,
ist ein Kunst, die niemand kann.
Deutsches Sprichwort
Wer morgens aufsteht, um aufzustehen,
sollte besser liegen bleiben.
© Thomas Holtbernd
Lieber der Puppenspieler sein als die Marionette.
© Uli Löchner
Tod: Heimat oder Beheimatung des Geistes?
© Peter Rudl
Große Feuer hinterlassen viel Schlacke.
© Jürgen Köditz
Brüder haben ein Geblüte,
aber selten ein Gemüte.
Deutsches Sprichwort