einem mit Anstand applizieren.
Theodor Fontane
Die Welt um uns beginnen wir schön langsam zu schützen. Wann werden wir mit der Welt in uns anfangen?
© Ernst Ferstl
Ruhe auch du!
Sabbathliche Stille, alles pflegt der Ruh',
Pochend Herz, nun ruhe, ruh' auch du!
Laß die Leidenschaften schweigen auch einmal;
Flieh', was um den Frieden dich bestahl!
Einkehr bei dir selber halt' für dich allein;
Laß die tausend Sorgen nicht herein!
All' die wilden Wünsche weise streng zur Ruh';
Sei am Feierabend still auch du!
Karl Stelter
Ein Buch
Ich finde und habe immer gefunden, daß sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet, man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man naht sich ihm in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrat in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Hellsehen - ist am Tage keine Kunst.
© Erhard Horst Bellermann
Die Langsamkeit des Alters erleichtert die Geduld bei der Arbeit.
Joseph Joubert
Ein paternalistischer Ton verdeckt nur das Unwissen.
© Marie Harvut
Humor kann man nicht erzwingen, aber kultivieren.
© Helmut Glaßl
Theodor Fontane
Die Welt um uns beginnen wir schön langsam zu schützen. Wann werden wir mit der Welt in uns anfangen?
© Ernst Ferstl
Ruhe auch du!
Sabbathliche Stille, alles pflegt der Ruh',
Pochend Herz, nun ruhe, ruh' auch du!
Laß die Leidenschaften schweigen auch einmal;
Flieh', was um den Frieden dich bestahl!
Einkehr bei dir selber halt' für dich allein;
Laß die tausend Sorgen nicht herein!
All' die wilden Wünsche weise streng zur Ruh';
Sei am Feierabend still auch du!
Karl Stelter
Ein Buch
Ich finde und habe immer gefunden, daß sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet, man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man naht sich ihm in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrat in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Hellsehen - ist am Tage keine Kunst.
© Erhard Horst Bellermann
Die Langsamkeit des Alters erleichtert die Geduld bei der Arbeit.
Joseph Joubert
Ein paternalistischer Ton verdeckt nur das Unwissen.
© Marie Harvut
Humor kann man nicht erzwingen, aber kultivieren.
© Helmut Glaßl