es mir nicht einleuchten, weshalb man sie so leugnet!
© Thomas S. Lutter
Dass man Appetit auf sich selber hat, wird erst dann schlimm, wenn man anfängt sich selbst zu verzehren.
© Gregor Brand
Billardqueue, der: Weibliches Model, das nach der letzten Diät noch einige Stunden weitergehungert hat.
© Karsten Mekelburg
Da meine lippen reglos sind und brennen
Da meine lippen reglos sind und brennen,
Beacht ich erst, wohin mein fuß geriet:
In andrer herren prächtiges gebiet.
Noch war vielleicht mir möglich, mich zu trennen;
Da schien es, daß durch hohe gitterstäbe
Der blick, vor dem ich ohne laß gekniet,
Mich fragend suchte oder zeichen gäbe.
Stefan George
Du klagst, dich treff' das Unglück Schlag auf Schlag,
Enttäuschung bringe dir jedweder Schritt?
Freund, lies im Buche der Geschichte nach,
Wie schwer die ganze Menschheit rang und litt!
Und liesest du, wie göttergleiches Streben
Fruchtlos verrann, vom Schicksalsgeist gelähmt,
Dann halt dein kleines Lebensbild daneben –
Und deine Klage schweigt beschämt.
Verfasser unbekannt
Der Mensch schuf Gott, um mit seinesgleichen nicht allein zu sein.
© Oliver Tietze
Eigentlich habe ich alles erreicht. Ich bin alt geworden.
© Anke Maggauer-Kirsche
Man sollte sich nie so lange vernetzen, bis man sich hoffnungslos
im seinen eigenen Netz verstrickt hat.
© Stefan Fleischer
Die Worte fallen nicht weit vom Autor...
© Elvira Lauscher
© Thomas S. Lutter
Dass man Appetit auf sich selber hat, wird erst dann schlimm, wenn man anfängt sich selbst zu verzehren.
© Gregor Brand
Billardqueue, der: Weibliches Model, das nach der letzten Diät noch einige Stunden weitergehungert hat.
© Karsten Mekelburg
Da meine lippen reglos sind und brennen
Da meine lippen reglos sind und brennen,
Beacht ich erst, wohin mein fuß geriet:
In andrer herren prächtiges gebiet.
Noch war vielleicht mir möglich, mich zu trennen;
Da schien es, daß durch hohe gitterstäbe
Der blick, vor dem ich ohne laß gekniet,
Mich fragend suchte oder zeichen gäbe.
Stefan George
Du klagst, dich treff' das Unglück Schlag auf Schlag,
Enttäuschung bringe dir jedweder Schritt?
Freund, lies im Buche der Geschichte nach,
Wie schwer die ganze Menschheit rang und litt!
Und liesest du, wie göttergleiches Streben
Fruchtlos verrann, vom Schicksalsgeist gelähmt,
Dann halt dein kleines Lebensbild daneben –
Und deine Klage schweigt beschämt.
Verfasser unbekannt
Der Mensch schuf Gott, um mit seinesgleichen nicht allein zu sein.
© Oliver Tietze
Eigentlich habe ich alles erreicht. Ich bin alt geworden.
© Anke Maggauer-Kirsche
Man sollte sich nie so lange vernetzen, bis man sich hoffnungslos
im seinen eigenen Netz verstrickt hat.
© Stefan Fleischer
Die Worte fallen nicht weit vom Autor...
© Elvira Lauscher