Manuela Michael
Der Egoist
Der Unmensch denkt zuerst an sich,
Und wenn er damit fertig ist,
Dann kommt der Mensch in seinen Blick.
Der Mensch jedoch will seinesgleichen
Gedanklich ganz und erst erreichen,
Was letztlich auch den Unmensch trifft.
So ist der Mensch als gutes Wesen
Dem Unmensch immer überlegen –
Moralisch und charakterlich.
Das Fazit der Erkenntnis ist,
Man traue stets dem Unmensch nicht;
Denn nur der Mensch ist Mensch an sich.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Wer dir viel über andere erzählt,
erzählt anderen auch viel über dich.
© Dr. Achim Reichert
Das menschliche Leben,
eine unheilbare Erbkrankheit?
© Franz Friedrich Kovacs
wer die Hoffnung nährt
läßt sich Flügel wachsen
© Anke Maggauer-Kirsche
Glaube annulliert nicht das Leid,
aber er relativiert es.
© Paul Mommertz
Ein gutes Pferd kann nicht zwei Sättel tragen.
Aus China
Sozialismus ist Opium für das Proletariat.
Elbert G. Hubbard
Auch Zeitzeugen sind nur Zaungäste.
© Michael Marie Jung
Die WissenschWollen wir im Gedächtnis bleiben, müssen wir Spuren hinterlassen.
© Manuela Michael
Der Egoist
Der Unmensch denkt zuerst an sich,
Und wenn er damit fertig ist,
Dann kommt der Mensch in seinen Blick.
Der Mensch jedoch will seinesgleichen
Gedanklich ganz und erst erreichen,
Was letztlich auch den Unmensch trifft.
So ist der Mensch als gutes Wesen
Dem Unmensch immer überlegen –
Moralisch und charakterlich.
Das Fazit der Erkenntnis ist,
Man traue stets dem Unmensch nicht;
Denn nur der Mensch ist Mensch an sich.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Wer dir viel über andere erzählt,
erzählt anderen auch viel über dich.
© Dr. Achim Reichert
Das menschliche Leben,
eine unheilbare Erbkrankheit?
© Franz Friedrich Kovacs
wer die Hoffnung nährt
läßt sich Flügel wachsen
© Anke Maggauer-Kirsche
Glaube annulliert nicht das Leid,
aber er relativiert es.
© Paul Mommertz
Ein gutes Pferd kann nicht zwei Sättel tragen.
Aus China
Sozialismus ist Opium für das Proletariat.
Elbert G. Hubbard
Auch Zeitzeugen sind nur Zaungäste.
© Michael Marie Jung
Die Wissenschstellt auf, worin der Mensch festgeworden ist.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Der Egoist
Der Unmensch denkt zuerst an sich,
Und wenn er damit fertig ist,
Dann kommt der Mensch in seinen Blick.
Der Mensch jedoch will seinesgleichen
Gedanklich ganz und erst erreichen,
Was letztlich auch den Unmensch trifft.
So ist der Mensch als gutes Wesen
Dem Unmensch immer überlegen –
Moralisch und charakterlich.
Das Fazit der Erkenntnis ist,
Man traue stets dem Unmensch nicht;
Denn nur der Mensch ist Mensch an sich.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Wer dir viel über andere erzählt,
erzählt anderen auch viel über dich.
© Dr. Achim Reichert
Das menschliche Leben,
eine unheilbare Erbkrankheit?
© Franz Friedrich Kovacs
wer die Hoffnung nährt
läßt sich Flügel wachsen
© Anke Maggauer-Kirsche
Glaube annulliert nicht das Leid,
aber er relativiert es.
© Paul Mommertz
Ein gutes Pferd kann nicht zwei Sättel tragen.
Aus China
Sozialismus ist Opium für das Proletariat.
Elbert G. Hubbard
Auch Zeitzeugen sind nur Zaungäste.
© Michael Marie Jung
Die WissenschWollen wir im Gedächtnis bleiben, müssen wir Spuren hinterlassen.
© Manuela Michael
Der Egoist
Der Unmensch denkt zuerst an sich,
Und wenn er damit fertig ist,
Dann kommt der Mensch in seinen Blick.
Der Mensch jedoch will seinesgleichen
Gedanklich ganz und erst erreichen,
Was letztlich auch den Unmensch trifft.
So ist der Mensch als gutes Wesen
Dem Unmensch immer überlegen –
Moralisch und charakterlich.
Das Fazit der Erkenntnis ist,
Man traue stets dem Unmensch nicht;
Denn nur der Mensch ist Mensch an sich.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Wer dir viel über andere erzählt,
erzählt anderen auch viel über dich.
© Dr. Achim Reichert
Das menschliche Leben,
eine unheilbare Erbkrankheit?
© Franz Friedrich Kovacs
wer die Hoffnung nährt
läßt sich Flügel wachsen
© Anke Maggauer-Kirsche
Glaube annulliert nicht das Leid,
aber er relativiert es.
© Paul Mommertz
Ein gutes Pferd kann nicht zwei Sättel tragen.
Aus China
Sozialismus ist Opium für das Proletariat.
Elbert G. Hubbard
Auch Zeitzeugen sind nur Zaungäste.
© Michael Marie Jung
Die Wissenschstellt auf, worin der Mensch festgeworden ist.
Friedrich Wilhelm Nietzsche