wichtige Dinge zu behandeln.
Gotthold Ephraim Lessing
Die Zukunft der Religionen hängt vor allem davon ab, ob sie sich in den Dienst aller Menschen stellen können.
© Dalai Lama
Von manchen Menschen sagen die Leute, daß sie nichts wert seien, und doch kann man sich an ihnen den Himmel verdienen.
Unbekannt
Der Frühling des Jahres,
Wie glänzt er im Mai;
Doch wenige Wochen,
So flog er vorbei.
Der Frühling der Jugend,
Wie blüht er so schön;
Doch wenige Jahre,
so muß er vergeh'n.
Der Frühling des Herzens,
Ein schönes Gemüth:
O lieblichste Blüthe,
Die nimmer verblüht.
Karl Gerok
Macht das Glück fröhlich, so macht das Unglück – weise, und die Weisheit macht doch am Ende trotzdem wieder fröhlich.
Karl Philipp Moritz
Einsicht, wie furchtbar, wo sie nicht dem Einsichtigen Lohn bringt.
Sophokles
Realität ist nicht, was geschieht. Realität ist, was wir empfinden.
© Billy
Wer mir verleidet guten Sinn,
Ist wenig weiser als ich bin.
Alter Spruch
Seelische Freuden nehmen mit der Zeit ab oder zu,
entsprechend der Leidenschaft.
Henri Stendhal
Wie verschieden die Menschen doch sind, in ihrem Verscheiden werden sie sich wieder ähnlicher.
© Martin Gerhard Reisenberg
Gotthold Ephraim Lessing
Die Zukunft der Religionen hängt vor allem davon ab, ob sie sich in den Dienst aller Menschen stellen können.
© Dalai Lama
Von manchen Menschen sagen die Leute, daß sie nichts wert seien, und doch kann man sich an ihnen den Himmel verdienen.
Unbekannt
Der Frühling des Jahres,
Wie glänzt er im Mai;
Doch wenige Wochen,
So flog er vorbei.
Der Frühling der Jugend,
Wie blüht er so schön;
Doch wenige Jahre,
so muß er vergeh'n.
Der Frühling des Herzens,
Ein schönes Gemüth:
O lieblichste Blüthe,
Die nimmer verblüht.
Karl Gerok
Macht das Glück fröhlich, so macht das Unglück – weise, und die Weisheit macht doch am Ende trotzdem wieder fröhlich.
Karl Philipp Moritz
Einsicht, wie furchtbar, wo sie nicht dem Einsichtigen Lohn bringt.
Sophokles
Realität ist nicht, was geschieht. Realität ist, was wir empfinden.
© Billy
Wer mir verleidet guten Sinn,
Ist wenig weiser als ich bin.
Alter Spruch
Seelische Freuden nehmen mit der Zeit ab oder zu,
entsprechend der Leidenschaft.
Henri Stendhal
Wie verschieden die Menschen doch sind, in ihrem Verscheiden werden sie sich wieder ähnlicher.
© Martin Gerhard Reisenberg