Sinne.
© Ernst Ferstl
Verse
Und auch die Nächte dieser Stadt
Sind unterhöhlt von den stürzenden Glocken.
Uns Nackten wehen in ihr Bad
Des Rausches von ruhlosen Lippen Flocken.
Wo du an überlaubtem Tor
Weichere Hände nicht wolltest küssen,
Habt Beide ihr Schatten sehen müssen,
Und Schreie, da ein Gerechter verlor.
Ein dunkler Seim von krankem Baum
Ward über das Pflaster zu spaltiger Glättung,
Und ein Zuschlag sprang wie aus eiserner Kettung
Einer toten Weiche in deinen Traum.
Johannes Theodor Baargeld
Die Menschen, in der Regel
Finden sich in ein verhaßtes Müssen
Weit besser, als in eine bittre Wahl.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Träume machen aus unseren Gefühlen eine Geschichte,
damit wir sie lesen können
© Andrea Mira Meneghin
Computer haben kein Herz.
In den Händen von Menschen ohne Herz werden sie gefährlich.
© Phil Bosmans
Was die Lufthoheit im Kriege bedeutet,
das ist im Frieden die Medienhoheit.
© Werner Braun
Du siegst, wenn dich dein Freund besiegt.
Sophokles
Keiner hat alles und keiner hat nichts.
Unbekannt
Der Kern des Fortschritts ist Spaltung.
© Georg Skrypzak
In allen
meinen
Seelenwelten
such ich
ein unverseuchtes
Land
© Hans-Christoph Neuert
© Ernst Ferstl
Verse
Und auch die Nächte dieser Stadt
Sind unterhöhlt von den stürzenden Glocken.
Uns Nackten wehen in ihr Bad
Des Rausches von ruhlosen Lippen Flocken.
Wo du an überlaubtem Tor
Weichere Hände nicht wolltest küssen,
Habt Beide ihr Schatten sehen müssen,
Und Schreie, da ein Gerechter verlor.
Ein dunkler Seim von krankem Baum
Ward über das Pflaster zu spaltiger Glättung,
Und ein Zuschlag sprang wie aus eiserner Kettung
Einer toten Weiche in deinen Traum.
Johannes Theodor Baargeld
Die Menschen, in der Regel
Finden sich in ein verhaßtes Müssen
Weit besser, als in eine bittre Wahl.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Träume machen aus unseren Gefühlen eine Geschichte,
damit wir sie lesen können
© Andrea Mira Meneghin
Computer haben kein Herz.
In den Händen von Menschen ohne Herz werden sie gefährlich.
© Phil Bosmans
Was die Lufthoheit im Kriege bedeutet,
das ist im Frieden die Medienhoheit.
© Werner Braun
Du siegst, wenn dich dein Freund besiegt.
Sophokles
Keiner hat alles und keiner hat nichts.
Unbekannt
Der Kern des Fortschritts ist Spaltung.
© Georg Skrypzak
In allen
meinen
Seelenwelten
such ich
ein unverseuchtes
Land
© Hans-Christoph Neuert