und Glückseligkeit ist der Preis.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Adventswarten
Es ist das ganze Leben
Für den, der Jesus kennt,
ein stetes, stilles Warten
auf seligen Advent.
Er kommt, heißt unser Glaube,
er kommt, heißt unser Trost,
wir hoffen in der Stille
und wenn das Wetter tost.
Wir schauen auf im Kampfe,
wir seufzen oft im Dienst:
Ach, daß du kämst, Herr Jesu,
ach, daß du bald erschienst!
Hedwig von Redern
Medizin ist die einzige Profession, die unaufhörlich
an der Zerstörung ihrer Existenzgrundlage arbeitet.
James Bryce
So a Schwiegermutter ist a Genuß;
das sind die Mutterfreuden des Mannes.
Johann Nepomuk Nestroy
In der Politik wird oft der Begriff Gemeinwohl mit Mein Wohl
verwechselt.
© Otto Baumgartner-Amstad
Wer einen treuen Freund sucht,
der gehe auf den Friedhof.
Aus Rußland
Auf schöne Worte ist nicht zu bauen.
Deutsches Sprichwort
Jedes Ergebnis ist gleichzeitig ein neuer Beginn.
© Thomas Zerlauth
Schwärmer hören nur sich selbst.
Jakob Wassermann
Herunter vom Throne, wer da gerecht sein möchte!
Macht und Gerechtigkeit werden niemals sich einen.
Marcus Annaeus Lukan
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Adventswarten
Es ist das ganze Leben
Für den, der Jesus kennt,
ein stetes, stilles Warten
auf seligen Advent.
Er kommt, heißt unser Glaube,
er kommt, heißt unser Trost,
wir hoffen in der Stille
und wenn das Wetter tost.
Wir schauen auf im Kampfe,
wir seufzen oft im Dienst:
Ach, daß du kämst, Herr Jesu,
ach, daß du bald erschienst!
Hedwig von Redern
Medizin ist die einzige Profession, die unaufhörlich
an der Zerstörung ihrer Existenzgrundlage arbeitet.
James Bryce
So a Schwiegermutter ist a Genuß;
das sind die Mutterfreuden des Mannes.
Johann Nepomuk Nestroy
In der Politik wird oft der Begriff Gemeinwohl mit Mein Wohl
verwechselt.
© Otto Baumgartner-Amstad
Wer einen treuen Freund sucht,
der gehe auf den Friedhof.
Aus Rußland
Auf schöne Worte ist nicht zu bauen.
Deutsches Sprichwort
Jedes Ergebnis ist gleichzeitig ein neuer Beginn.
© Thomas Zerlauth
Schwärmer hören nur sich selbst.
Jakob Wassermann
Herunter vom Throne, wer da gerecht sein möchte!
Macht und Gerechtigkeit werden niemals sich einen.
Marcus Annaeus Lukan