nennt er seine Amme.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Der Traumgott
Laura schließt die holden Augenlider,
Meine Himmelstüren tun sich zu;
Komm, o lieber Traumgott, komm hernieder
Und versüße ihre Ruh'!
Zeige ihr der Schönheit höchste Blüte,
Wie sie steht im himmlischen Gefild,
Sanft verschmolzen mit der reinsten Güte –
Zeige ihr dein schönstes Bild!
Und der Gott erhörte meine Bitte,
Und er schwebte nieder lind und mild,
Nahte ihr mit zephirleichtem Schritte,
Und sie sah – ihr eignes BIld.
Christian Friedrich Hebbel
Kein Sterblicher ist, der unversehrt vom Bösen
sein Leben vollendet.
Aischylos
Die sich am wenigsten einbringen,
nehmen sich am meisten heraus.
© Paul Mommertz
Sorgen mit ins Bett zu nehmen heißt,
mit Gepäck auf dem Rücken schlafen.
Aus den USA
Jeder gesunde Mensch kann zwei Tage lang
auf Essen verzichten, aber niemals auf Poesie.
Charles Baudelaire
Sitzt die Maus am Speck, so piepst sie nicht.
Abraham a Santa Clara
Das Tun erspart uns viele Worte.
© Fred Ammon
Jeder kann nur mit seinen eigenen Augen sehen.
Unbekannt
im Meer der Seele
liegt die Insel Glückseligkeit
© Anke Maggauer-Kirsche
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Der Traumgott
Laura schließt die holden Augenlider,
Meine Himmelstüren tun sich zu;
Komm, o lieber Traumgott, komm hernieder
Und versüße ihre Ruh'!
Zeige ihr der Schönheit höchste Blüte,
Wie sie steht im himmlischen Gefild,
Sanft verschmolzen mit der reinsten Güte –
Zeige ihr dein schönstes Bild!
Und der Gott erhörte meine Bitte,
Und er schwebte nieder lind und mild,
Nahte ihr mit zephirleichtem Schritte,
Und sie sah – ihr eignes BIld.
Christian Friedrich Hebbel
Kein Sterblicher ist, der unversehrt vom Bösen
sein Leben vollendet.
Aischylos
Die sich am wenigsten einbringen,
nehmen sich am meisten heraus.
© Paul Mommertz
Sorgen mit ins Bett zu nehmen heißt,
mit Gepäck auf dem Rücken schlafen.
Aus den USA
Jeder gesunde Mensch kann zwei Tage lang
auf Essen verzichten, aber niemals auf Poesie.
Charles Baudelaire
Sitzt die Maus am Speck, so piepst sie nicht.
Abraham a Santa Clara
Das Tun erspart uns viele Worte.
© Fred Ammon
Jeder kann nur mit seinen eigenen Augen sehen.
Unbekannt
im Meer der Seele
liegt die Insel Glückseligkeit
© Anke Maggauer-Kirsche