kann, ist ungestörtes Familienglück.
Johanna Elisabeth von Stägemann
Die Hand im Traum
Und im Traum
kam eine Hand.
Nahm mein Geld
Und verschwand.
Als ich erwacht',
schlaftrunkenschwer,
schaute in die Börse;
sie war leer.
Ich fragt' die Frau,
am Frühstückstisch;
die blickt erstaunt,
"Was fragst du mich?
Vielleicht waren's
Mäuse in der Nacht;
Die haben dich
Um dein Geld gebracht."
Ach, Mäuse;
Mäuse fressen Speck.
Nun,
wie dem auch sei,
das Geld ist weg.
© Manfred Schröder
Um sich selbst finden zu können,
muß man sich nicht erst verstecken.
© Gudrun Kropp
Er war nicht der Mann für dieses Wesen.
Sie war ein Buch. Er konnte es nicht lesen.
Kurt Tucholsky
Bei jedem Abschied sollte man daran denken,
es könnte für immer sein.
© Hermann Lahm
Wir können nur den nächsten Schritt tun,
um zum übernächsten zu gelangen.
Unbekannt
Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand.
Bibel
Disteln sind dem Esel lieber als Rosen.
Sprichwort
Der Tod ist ein atemberaubendes Geschehen.
Unbekannt
Fanatiker laufen Zielen nach,
die vor ihnen flüchten.
© Manfred Hinrich
Johanna Elisabeth von Stägemann
Die Hand im Traum
Und im Traum
kam eine Hand.
Nahm mein Geld
Und verschwand.
Als ich erwacht',
schlaftrunkenschwer,
schaute in die Börse;
sie war leer.
Ich fragt' die Frau,
am Frühstückstisch;
die blickt erstaunt,
"Was fragst du mich?
Vielleicht waren's
Mäuse in der Nacht;
Die haben dich
Um dein Geld gebracht."
Ach, Mäuse;
Mäuse fressen Speck.
Nun,
wie dem auch sei,
das Geld ist weg.
© Manfred Schröder
Um sich selbst finden zu können,
muß man sich nicht erst verstecken.
© Gudrun Kropp
Er war nicht der Mann für dieses Wesen.
Sie war ein Buch. Er konnte es nicht lesen.
Kurt Tucholsky
Bei jedem Abschied sollte man daran denken,
es könnte für immer sein.
© Hermann Lahm
Wir können nur den nächsten Schritt tun,
um zum übernächsten zu gelangen.
Unbekannt
Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand.
Bibel
Disteln sind dem Esel lieber als Rosen.
Sprichwort
Der Tod ist ein atemberaubendes Geschehen.
Unbekannt
Fanatiker laufen Zielen nach,
die vor ihnen flüchten.
© Manfred Hinrich