er sei ganz von mir entweiht.
Friedrich Gottlieb Klopstock
Die Insel
Dort lag sie klein eine flache Au,
Von Anemonen und Veilchen blau
Wie ein Estrich bedeckt.
Ihr Dach war aus Blatt und aus Blüten gewebt,
Von des Sommers Atem lind nur umschwebt,
Wo Sonne und Regen und Sturmesgebraus
Den Weg nicht erzwang in dies dämmernde Haus.
Ein Geschmeide von Wesen und Tannen bunt,
Umspült von der Flut, die dunkel erblaut,
Weil Felsen und Wolken ernst ihn beschaut,
Eines Sees purpurnen Grund.
Hermann Oeser
Was wir Kommunikation nennen, beruht auf der stillen Vereinbarung,
sich einander zu nähern, ohne sich zu berühren.
© Heimito Nollé
Wer sich leichter ärgern kann als freuen,
wird sich öfter ärgern als freuen.
© Andreas Tenzer
Die Sehnsucht nach Nähe, das ist das
Triebwasser auf die Liebesmühle.
© Ernst Ferstl
Gebet: Die Luft, an die wir uns nur in dem Moment erinnern,
wenn wir nicht mehr atmen können.
Miguel de Unamuno y Yugo
Gewohnheit ist eine subjective Nothwendigkeit.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Bar Geld kauft wohlfeil.
Deutsches Sprichwort
Wo immer du lebst: Achte den Menschen!
© Horst-Joachim Rahn
Der Ängstliche heißt sich selbst vorsichtig,
der Habsüchtige einen sparsamen Menschen.
Publilius Syrus
Friedrich Gottlieb Klopstock
Die Insel
Dort lag sie klein eine flache Au,
Von Anemonen und Veilchen blau
Wie ein Estrich bedeckt.
Ihr Dach war aus Blatt und aus Blüten gewebt,
Von des Sommers Atem lind nur umschwebt,
Wo Sonne und Regen und Sturmesgebraus
Den Weg nicht erzwang in dies dämmernde Haus.
Ein Geschmeide von Wesen und Tannen bunt,
Umspült von der Flut, die dunkel erblaut,
Weil Felsen und Wolken ernst ihn beschaut,
Eines Sees purpurnen Grund.
Hermann Oeser
Was wir Kommunikation nennen, beruht auf der stillen Vereinbarung,
sich einander zu nähern, ohne sich zu berühren.
© Heimito Nollé
Wer sich leichter ärgern kann als freuen,
wird sich öfter ärgern als freuen.
© Andreas Tenzer
Die Sehnsucht nach Nähe, das ist das
Triebwasser auf die Liebesmühle.
© Ernst Ferstl
Gebet: Die Luft, an die wir uns nur in dem Moment erinnern,
wenn wir nicht mehr atmen können.
Miguel de Unamuno y Yugo
Gewohnheit ist eine subjective Nothwendigkeit.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Bar Geld kauft wohlfeil.
Deutsches Sprichwort
Wo immer du lebst: Achte den Menschen!
© Horst-Joachim Rahn
Der Ängstliche heißt sich selbst vorsichtig,
der Habsüchtige einen sparsamen Menschen.
Publilius Syrus