von Priene
Bist du es denn?
Groß aus dem Weltraum nachts, der Spiegel ist,
Tönt dein zerwehtes Bildnis in meine Seele.
Die Sterne durchziehen harfend deine Brust.
Du aber ...
Du glänzt vielleicht versehnt im weißen Federbett
Traum liegt dir hart im Schoß. -
Oder ein junger Liebling
Zieht fühlsam mit zeichnendem Finger
Die festen Runden deiner Brüste nach.
Ihr seid sehr heiß
Und schöne Raubtierflecken zieren eure Rücken.
Ernst Wilhelm Lotz
Was Deutschland betrifft,
so ist alles hoffnungslos.
Madame de Pompadour
Rosen auf den Weg gestreut
und des Harms vergessen!
Eine kurze Spanne Zeit
ist uns zugemessen.
Ludwig Heinrich Christoph Hölty
Die Angst gleicht einer dunklen Gestalt, die man glaubt,
hinter dem Rücken zu haben.
© Otto Baumgartner-Amstad
Es ist ebensoviel Trägheit wie Schwäche dabei,
sich beherrschen zu lassen.
Jean de La Bruyère
Auch im hellsten Kopf brennt kein ewiges Licht.
© Dr. Sigbert Latzel
Jubiläen sind langfristige Wiedervorlagen.
© Hermann Lahm
Für Kitsch gibt's schlagende Beweise.
© Klaus Klages
Die Unheimlichkeit des anderen nimmt zu,
je näher du ihn kennenlernst…
© Hans-Christoph Neuert und Elmar Kupke, deutsche Dichter, Essayisten und Aphoristiker
Bist du es denn?
Groß aus dem Weltraum nachts, der Spiegel ist,
Tönt dein zerwehtes Bildnis in meine Seele.
Die Sterne durchziehen harfend deine Brust.
Du aber ...
Du glänzt vielleicht versehnt im weißen Federbett
Traum liegt dir hart im Schoß. -
Oder ein junger Liebling
Zieht fühlsam mit zeichnendem Finger
Die festen Runden deiner Brüste nach.
Ihr seid sehr heiß
Und schöne Raubtierflecken zieren eure Rücken.
Ernst Wilhelm Lotz
Was Deutschland betrifft,
so ist alles hoffnungslos.
Madame de Pompadour
Rosen auf den Weg gestreut
und des Harms vergessen!
Eine kurze Spanne Zeit
ist uns zugemessen.
Ludwig Heinrich Christoph Hölty
Die Angst gleicht einer dunklen Gestalt, die man glaubt,
hinter dem Rücken zu haben.
© Otto Baumgartner-Amstad
Es ist ebensoviel Trägheit wie Schwäche dabei,
sich beherrschen zu lassen.
Jean de La Bruyère
Auch im hellsten Kopf brennt kein ewiges Licht.
© Dr. Sigbert Latzel
Jubiläen sind langfristige Wiedervorlagen.
© Hermann Lahm
Für Kitsch gibt's schlagende Beweise.
© Klaus Klages
Die Unheimlichkeit des anderen nimmt zu,
je näher du ihn kennenlernst…
© Hans-Christoph Neuert und Elmar Kupke, deutsche Dichter, Essayisten und Aphoristiker