nur vorbereitet, sondern auch gefeiert werden.
© Diotima
Guter Rat
An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.
Des Himmels heitre Bläue
lacht dir ins Herz hinein
und schließt, wie Gottes Treue,
mit seinem Dach dich ein.
Rings Blüten nur und Triebe
und Halme von Segen schwer,
dir ist, als zöge die Liebe
des Weges nebenher.
So heimisch alles klingt
als wie im Vaterhaus,
und über die Lerchen schwingt
die Seele sich hinaus.
Theodor Fontane
Es macht Spaß, sich ab und zu gehen zu lassen.
Dulce est desipere in loco.
Horaz
Heftige Gefühlswallungen hinterlassen eine Leere,
eine Niedergeschlagenheit, die dem Schmerze gleicht.
Constance de Salm
Glücklich ist, wer vergißt,
was doch nicht zu ändern ist.
Johann Strauss (Sohn)
Lebenslauf
Morgens Sorgen um das tägliche Brot,
endlose Routine, sinnlose Leere
im Abendrot.
© Michael Marie Jung
Der perfekte Plan ist immer sehr einfach.
Unbekannt
Der Tod kennt viele Gestalten.
Jüdisches Sprichwort
Wer nichts mehr wünscht, besitzt alles.
Teresa von Avila
Menschlichkeit ist Göttlichkeit:
verteilt im Äußeren und vereint im Inneren.
Khalil Gibran
© Diotima
Guter Rat
An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.
Des Himmels heitre Bläue
lacht dir ins Herz hinein
und schließt, wie Gottes Treue,
mit seinem Dach dich ein.
Rings Blüten nur und Triebe
und Halme von Segen schwer,
dir ist, als zöge die Liebe
des Weges nebenher.
So heimisch alles klingt
als wie im Vaterhaus,
und über die Lerchen schwingt
die Seele sich hinaus.
Theodor Fontane
Es macht Spaß, sich ab und zu gehen zu lassen.
Dulce est desipere in loco.
Horaz
Heftige Gefühlswallungen hinterlassen eine Leere,
eine Niedergeschlagenheit, die dem Schmerze gleicht.
Constance de Salm
Glücklich ist, wer vergißt,
was doch nicht zu ändern ist.
Johann Strauss (Sohn)
Lebenslauf
Morgens Sorgen um das tägliche Brot,
endlose Routine, sinnlose Leere
im Abendrot.
© Michael Marie Jung
Der perfekte Plan ist immer sehr einfach.
Unbekannt
Der Tod kennt viele Gestalten.
Jüdisches Sprichwort
Wer nichts mehr wünscht, besitzt alles.
Teresa von Avila
Menschlichkeit ist Göttlichkeit:
verteilt im Äußeren und vereint im Inneren.
Khalil Gibran