Schwäche.
© Helmut Glaßl
Du bist ein Gedicht
Dein Lächeln ist zauberhaft,
verschenkt Energie,
Worte von dir geben Kraft,
klingen wie Poesie.
Auch der Glanz deiner Augen,
verspricht Harmonie,
kann die Herzen ansaugen,
wie der Held Sympathie.
Deine Lippen sind zärtlich,
küssen die Seele,
deine Anmut ist göttlich,
wie Wein in der Kehle.
So wie das Licht der Sonne,
strahlt hell dein Gesicht,
darum sag ich's mit Wonne,
du bist ein Gedicht.
© Horst Rehmann
Man sollte auch zwischen den Zeilen
auf einen guten Stil achten.
© Alexander Eilers
Sein oder sein lassen –
das ist doch die Frage.
© Wolfgang Mocker
Es gibt ein untrügliches Maß an Zuneigung:
die Zeit, die man ihr widmet.
Sully Prudhomme
Nimm das Leben nicht zu ernst,
es ist doch nicht ewig.
Unbekannt
Rangordnungen erzeugen schnell allerhand Theater.
© Martin Gerhard Reisenberg
Sag jeden Tag "Guten Morgen" zu dir selber.
© Phil Bosmans
Worte tun's nicht. Taten sagen nichts.
© Tina Seidler
Tiefgründige Menschen halten sich selten an
der Oberfläche der Banalität auf.
© Dieter Uecker
© Helmut Glaßl
Du bist ein Gedicht
Dein Lächeln ist zauberhaft,
verschenkt Energie,
Worte von dir geben Kraft,
klingen wie Poesie.
Auch der Glanz deiner Augen,
verspricht Harmonie,
kann die Herzen ansaugen,
wie der Held Sympathie.
Deine Lippen sind zärtlich,
küssen die Seele,
deine Anmut ist göttlich,
wie Wein in der Kehle.
So wie das Licht der Sonne,
strahlt hell dein Gesicht,
darum sag ich's mit Wonne,
du bist ein Gedicht.
© Horst Rehmann
Man sollte auch zwischen den Zeilen
auf einen guten Stil achten.
© Alexander Eilers
Sein oder sein lassen –
das ist doch die Frage.
© Wolfgang Mocker
Es gibt ein untrügliches Maß an Zuneigung:
die Zeit, die man ihr widmet.
Sully Prudhomme
Nimm das Leben nicht zu ernst,
es ist doch nicht ewig.
Unbekannt
Rangordnungen erzeugen schnell allerhand Theater.
© Martin Gerhard Reisenberg
Sag jeden Tag "Guten Morgen" zu dir selber.
© Phil Bosmans
Worte tun's nicht. Taten sagen nichts.
© Tina Seidler
Tiefgründige Menschen halten sich selten an
der Oberfläche der Banalität auf.
© Dieter Uecker