verstanden werden.
Wilhelm von St. Thierry
Arme Seele
Bist du nah, und Stirn und Wange
Schimmern meinem Blick –
Findt die Seele wirr und bange
Kaum in sich zurück.
Kann das Aug, wohin ich's sende,
Nichts mehr von dir sehn –
Hört die Seel durch alle Wände
Deinen Atem gehn.
Tut am Haus die Türe klappen,
Wird's so öd, so weit –
Muß die arme Seel nachtappen
In der Dunkelheit.
Ernst Pfeiffer
So viele schätzen die Menge gering, ohne zu ahnen,
daß sie ihr angehören!
Otto Weiss (auch: Weiß)
Es ist besser, ohne Abendbrot zu Bette gehen,
als mit Schulden zu erwachen.
Sebastian Willibald Schießler
Die Natur hat Decken,
die sich nach uns strecken.
© Manfred Hinrich
wer eine Brücke baut,
muß das andere Ufer kennen
© Anke Maggauer-Kirsche
Wer Rosen mag, hüte die Knospen!
Sorbisches Sprichwort
Nur Ungeheuer kennen kein schlechtes Gewissen!
© Tina Seidler
Der Lohn macht die Musik.
Unbekannt
Wer nicht blasen kann, pfeife.
Qui citharoedus esse non potest auloedus sit.
Marcus Tullius Cicero
Wilhelm von St. Thierry
Arme Seele
Bist du nah, und Stirn und Wange
Schimmern meinem Blick –
Findt die Seele wirr und bange
Kaum in sich zurück.
Kann das Aug, wohin ich's sende,
Nichts mehr von dir sehn –
Hört die Seel durch alle Wände
Deinen Atem gehn.
Tut am Haus die Türe klappen,
Wird's so öd, so weit –
Muß die arme Seel nachtappen
In der Dunkelheit.
Ernst Pfeiffer
So viele schätzen die Menge gering, ohne zu ahnen,
daß sie ihr angehören!
Otto Weiss (auch: Weiß)
Es ist besser, ohne Abendbrot zu Bette gehen,
als mit Schulden zu erwachen.
Sebastian Willibald Schießler
Die Natur hat Decken,
die sich nach uns strecken.
© Manfred Hinrich
wer eine Brücke baut,
muß das andere Ufer kennen
© Anke Maggauer-Kirsche
Wer Rosen mag, hüte die Knospen!
Sorbisches Sprichwort
Nur Ungeheuer kennen kein schlechtes Gewissen!
© Tina Seidler
Der Lohn macht die Musik.
Unbekannt
Wer nicht blasen kann, pfeife.
Qui citharoedus esse non potest auloedus sit.
Marcus Tullius Cicero