Liebe überwinden kann.
© Hubert Joost
Der Nachbar
Fremde Geige, gehst du mir nach?
In wieviel fernen Städten schon sprach
deine einsame Nacht zu meiner?
Spielen dich hunderte? Spielt dich einer?
Gibt es in allen großen Städten
solche, die sich ohne dich
schon in den Flüssen verloren hätten?
Und warum trifft es immer mich?
Warum bin ich immer der Nachbar derer,
die dich bange zwingen zu singen
und zu sagen: Das Leben ist schwerer
als die Schwere von allen Dingen.
Rainer Maria Rilke
Eintagsfliege und Achtzigjahremensch –
beide verfügen nur über ein einziges Leben.
© Helmut Glatz
Es ist besser, ein Hand voll mit Ruhe,
als beide Fäuste voll mit Mühe und Jammer.
Dietrich Wilhelm Soltau
Wir brauchen das Gefühl, dass es weiter nach vorne geht,
und sei es im Kreis.
© Stefan Hölscher
Das Gesetz ist für die Menschen dasselbe,
was der Käfig für die Raubthiere.
Verfasser unbekannt
Mann ist Tun, Weib ist Sein.
Peter Hille
Die Zukunft gehört uns. Und wir – wem?
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Wer nicht ist, muß etwas haben.
© Walter Ludin
Ohne Tief kein Hoch,
Ohne Schmerz kein Gewinn,
Ohne Qual keine Liebe,
Ohne Trauer keinen Sinn,
© Miroslav Mamic
© Hubert Joost
Der Nachbar
Fremde Geige, gehst du mir nach?
In wieviel fernen Städten schon sprach
deine einsame Nacht zu meiner?
Spielen dich hunderte? Spielt dich einer?
Gibt es in allen großen Städten
solche, die sich ohne dich
schon in den Flüssen verloren hätten?
Und warum trifft es immer mich?
Warum bin ich immer der Nachbar derer,
die dich bange zwingen zu singen
und zu sagen: Das Leben ist schwerer
als die Schwere von allen Dingen.
Rainer Maria Rilke
Eintagsfliege und Achtzigjahremensch –
beide verfügen nur über ein einziges Leben.
© Helmut Glatz
Es ist besser, ein Hand voll mit Ruhe,
als beide Fäuste voll mit Mühe und Jammer.
Dietrich Wilhelm Soltau
Wir brauchen das Gefühl, dass es weiter nach vorne geht,
und sei es im Kreis.
© Stefan Hölscher
Das Gesetz ist für die Menschen dasselbe,
was der Käfig für die Raubthiere.
Verfasser unbekannt
Mann ist Tun, Weib ist Sein.
Peter Hille
Die Zukunft gehört uns. Und wir – wem?
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Wer nicht ist, muß etwas haben.
© Walter Ludin
Ohne Tief kein Hoch,
Ohne Schmerz kein Gewinn,
Ohne Qual keine Liebe,
Ohne Trauer keinen Sinn,
© Miroslav Mamic