verteilen die anderen die Beute.
© Art van Rheyn
An einen Autographensammler
Muß man sich schon wieder plagen?
Also wieder ein Gedicht?
Soll ich wagen, nein zu sagen? –
Nein, ich bin kein Bösewicht!
Dehne dich, Poetenleder!
Werde flüssig, alter Leim!
Sieh, schon tröpfelt aus der Feder
Der mit Angst gesuchte Reim!
Und so zeig' ich mit Vergnügen
Mich als einen netten Herrn. –
Ach, mitunter muß man lügen,
Und mitunter lügt man gern!
Wilhelm Busch
Eine nachträgliche Entschuldigung ist
nicht so tröstend wie die rechtzeitige.
© Hubert Joost
Leben heißt, vieles streichen zu müssen,
was man sich ausgemalt hat.
© Klaus Klages
Unser Freiheitsdrang
darf nicht so weit gehen,
daß wir uns selbst
zum Sklaven machen.
© Ernst Ferstl
Zu gestehen ist wie eine Medizin, wenn wir gefehlt haben.
Fit errantibus medicina confessio.
Marcus Tullius Cicero
Wir haben die Freiheit, uns zu verfehlen.
© Manfred Hinrich
Langweilig ist noch lange nicht ernsthaft.
Kurt Tucholsky
Wem Gott den Tod gibt, dem gibt er auch Verstand.
© Peter Rudl
Der Geiz sieht ihm aus den Augen.
(Dasselbe sagt man auch von Dummheit, Güte u.s.w.)
Deutsches Sprichwort
© Art van Rheyn
An einen Autographensammler
Muß man sich schon wieder plagen?
Also wieder ein Gedicht?
Soll ich wagen, nein zu sagen? –
Nein, ich bin kein Bösewicht!
Dehne dich, Poetenleder!
Werde flüssig, alter Leim!
Sieh, schon tröpfelt aus der Feder
Der mit Angst gesuchte Reim!
Und so zeig' ich mit Vergnügen
Mich als einen netten Herrn. –
Ach, mitunter muß man lügen,
Und mitunter lügt man gern!
Wilhelm Busch
Eine nachträgliche Entschuldigung ist
nicht so tröstend wie die rechtzeitige.
© Hubert Joost
Leben heißt, vieles streichen zu müssen,
was man sich ausgemalt hat.
© Klaus Klages
Unser Freiheitsdrang
darf nicht so weit gehen,
daß wir uns selbst
zum Sklaven machen.
© Ernst Ferstl
Zu gestehen ist wie eine Medizin, wenn wir gefehlt haben.
Fit errantibus medicina confessio.
Marcus Tullius Cicero
Wir haben die Freiheit, uns zu verfehlen.
© Manfred Hinrich
Langweilig ist noch lange nicht ernsthaft.
Kurt Tucholsky
Wem Gott den Tod gibt, dem gibt er auch Verstand.
© Peter Rudl
Der Geiz sieht ihm aus den Augen.
(Dasselbe sagt man auch von Dummheit, Güte u.s.w.)
Deutsches Sprichwort