Jung
Der Stoff, das Material des Gedichts,
Das saugt sich nicht aus dem Finger;
Kein Gott erschafft die Welt aus nichts,
So wenig wie irdische Singer.
Aus vorgefundenem Urweltsdreck
Erschuf ich die Männerleiber,
Und aus dem Männerrippenspeck
Erschuf ich die schönen Weiber.
Den Himmel erschuf ich aus der Erd
Und Engel aus Weiberentfaltung;
Der Stoff gewinnt erst seinen Wert
Durch künstlerische Gestaltung.
Heinrich Heine
Große Herren haben lange Hände,
aber sie reichen nicht bis an den Himmel.
Aus Schlesien (17. Jahrhundert)
Gleichnisse dürft ihr mir nicht verwehren,
ich wüßte mich sonst nicht zu erklären.
Johann Wolfgang von Goethe
Vergangenheit und Zukunft sind wie zwei Straßen,
die sich in der Gegenwart kreuzen.
© Willy Meurer
›Ganz früher‹:
Also unmittelbar nach dem Urknall?
© Walter Ludin
Auch runde Tische haben ihre Ecken und Kanten.
© Timm Bächle
Zuerst gilt mir der Mann und dann der Poet.
Emil Rittershaus
Ich glaube an Wunder, denn ich bin selber eins.
Unbekannt
Bei dem Volk, wie bei den Frauen,
Steht immerfort die Jugend oben an.
Johann Wolfgang von Goethe
Der Stoff, das Material des Gedichts,
Das saugt sich nicht aus dem Finger;
Kein Gott erschafft die Welt aus nichts,
So wenig wie irdische Singer.
Aus vorgefundenem Urweltsdreck
Erschuf ich die Männerleiber,
Und aus dem Männerrippenspeck
Erschuf ich die schönen Weiber.
Den Himmel erschuf ich aus der Erd
Und Engel aus Weiberentfaltung;
Der Stoff gewinnt erst seinen Wert
Durch künstlerische Gestaltung.
Heinrich Heine
Große Herren haben lange Hände,
aber sie reichen nicht bis an den Himmel.
Aus Schlesien (17. Jahrhundert)
Gleichnisse dürft ihr mir nicht verwehren,
ich wüßte mich sonst nicht zu erklären.
Johann Wolfgang von Goethe
Vergangenheit und Zukunft sind wie zwei Straßen,
die sich in der Gegenwart kreuzen.
© Willy Meurer
›Ganz früher‹:
Also unmittelbar nach dem Urknall?
© Walter Ludin
Auch runde Tische haben ihre Ecken und Kanten.
© Timm Bächle
Zuerst gilt mir der Mann und dann der Poet.
Emil Rittershaus
Ich glaube an Wunder, denn ich bin selber eins.
Unbekannt
Bei dem Volk, wie bei den Frauen,
Steht immerfort die Jugend oben an.
Johann Wolfgang von Goethe