Wasser.
Berthold Auerbach
Im Mondenglanze ruht das Meer,
Die Wogen murmeln leise;
Mir wird das Herz so bang und schwer,
Ich denk der alten Weise,
Der alten Weise, die uns singt
Von den verlornen Städten,
Wo aus dem Meeresgrunde klingt
Glockengeläut und Beten –
Das Läuten und das Beten, wißt,
Wird nicht den Städten frommen,
Denn was einmal begraben ist,
Das kann nicht wiederkommen.
Heinrich Heine
Die einst postulierte ›egalité‹ ist weitgehend erfüllt:
alles ist den meisten egal.
© Hans Ulrich Bänziger
Das Gute verliert seine Eigenschaft,
wenn es aus dem Rahmen fällt.
© Hubert Joost
Er blieb ungeschlagen in jeder Runde.
Es schlug ihm nicht mal eine glückliche Stunde.
© Erhard Horst Bellermann
Nicht alle Menschen sind Staub im Wind,
manche sind einfach nur Dreck.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wir sterben, bis wir tot sind.
© Walter Ludin
Wer fragt, der gibt nicht gern.
Christoph Lehmann
Zuhören überzeugt mehr als argumentieren.
Aus Indien
Vertausche deinen Willen
nicht um Himmelswillen.
© Erhard Horst Bellermann
Berthold Auerbach
Im Mondenglanze ruht das Meer,
Die Wogen murmeln leise;
Mir wird das Herz so bang und schwer,
Ich denk der alten Weise,
Der alten Weise, die uns singt
Von den verlornen Städten,
Wo aus dem Meeresgrunde klingt
Glockengeläut und Beten –
Das Läuten und das Beten, wißt,
Wird nicht den Städten frommen,
Denn was einmal begraben ist,
Das kann nicht wiederkommen.
Heinrich Heine
Die einst postulierte ›egalité‹ ist weitgehend erfüllt:
alles ist den meisten egal.
© Hans Ulrich Bänziger
Das Gute verliert seine Eigenschaft,
wenn es aus dem Rahmen fällt.
© Hubert Joost
Er blieb ungeschlagen in jeder Runde.
Es schlug ihm nicht mal eine glückliche Stunde.
© Erhard Horst Bellermann
Nicht alle Menschen sind Staub im Wind,
manche sind einfach nur Dreck.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wir sterben, bis wir tot sind.
© Walter Ludin
Wer fragt, der gibt nicht gern.
Christoph Lehmann
Zuhören überzeugt mehr als argumentieren.
Aus Indien
Vertausche deinen Willen
nicht um Himmelswillen.
© Erhard Horst Bellermann