das zu tun, wozu uns die Worte fehlen.
© Bernhardt Bless
Früher glaubten wir, alles sei wichtig.
Heute wissen wir, fast alles ist unwichtig.
© Elvira von Ostheim
Das Unerreichbare gewinnt eine konkrete und greifbare
Gestalt im Versuch zur präzisen Selbstwahrnehmung.
© Gjergj Perluca
Man schreibt sich leichter falsche Vorzüge zu,
als man seine wahren errät.
Jean Paul
Ist man ziellos, steht einem
die ganze Welt offen.
© Andrea Mira Meneghin
Erfolg ist eine Seifenblase.
© Ursula Beer
Nur meine Armut, nicht mein Wille weicht.
William Shakespeare
Erzrivalen recken Holzköpfe.
© Raymond Walden
Reichtum in Armseligkeit,
Stärke in Verlassenheit,
Größe in Verborgenheit,
Liebe in Verlorenheit.
© Dr. Carl Peter Fröhling
© Bernhardt Bless
Früher glaubten wir, alles sei wichtig.
Heute wissen wir, fast alles ist unwichtig.
© Elvira von Ostheim
Das Unerreichbare gewinnt eine konkrete und greifbare
Gestalt im Versuch zur präzisen Selbstwahrnehmung.
© Gjergj Perluca
Man schreibt sich leichter falsche Vorzüge zu,
als man seine wahren errät.
Jean Paul
Ist man ziellos, steht einem
die ganze Welt offen.
© Andrea Mira Meneghin
Erfolg ist eine Seifenblase.
© Ursula Beer
Nur meine Armut, nicht mein Wille weicht.
William Shakespeare
Erzrivalen recken Holzköpfe.
© Raymond Walden
Reichtum in Armseligkeit,
Stärke in Verlassenheit,
Größe in Verborgenheit,
Liebe in Verlorenheit.
© Dr. Carl Peter Fröhling