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Verbote sind Schutz für den Schwachen und Herausforderung für

den Starken.
© Waltraud Puzicha

Vor einer Welt ohne Angst
müßte einem angst und bange werden.
© Erich Ellinger

Das Arbeitendürfen geht leichter von der Hand
als das Arbeitenmüssen.
© Helmut Glaßl

Im Buddhismus beurteilt man ein Handlung danach,
welche Wirkung sie hervorruft.
© Dalai Lama

Wenn die Leute nur ihr Dasein leben,
wissen sie gar nicht, warum sie hier sind.

© Fred Ammon

Der Gott der Freuden ist ein Gott der Schranken.
Nikolaus Lenau

Leer fühlt sich nur, wer sonst zuviel hatte.
© Nadine Pomes

Hunger und Durst sind der Amtsweg zu Gott.
© Billy

Glück: ProdromVerbote sind Schutz für den Schwachen und Herausforderung für den Starken.
© Waltraud Puzicha

Vor einer Welt ohne Angst
müßte einem angst und bange werden.
© Erich Ellinger

Das Arbeitendürfen geht leichter von der Hand
als das Arbeitenmüssen.
© Helmut Glaßl

Im Buddhismus beurteilt man ein Handlung danach,
welche Wirkung sie hervorruft.
© Dalai Lama

Wenn die Leute nur ihr Dasein leben,
wissen sie gar nicht, warum sie hier sind.

© Fred Ammon

Der Gott der Freuden ist ein Gott der Schranken.
Nikolaus Lenau

Leer fühlt sich nur, wer sonst zuviel hatte.
© Nadine Pomes

Hunger und Durst sind der Amtsweg zu Gott.
© Billy

Glück: Prodrom(Vorläufer)des Abschieds.
© Peter Rudl

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