einst zierte mein lockiges Haar, ist verflogen, o Freund; die Kränze sind alle verwelket. Auch der Zunge Genuß, jegliche niedliche Kost ging mit der Stunde dahin. Nur was die Seele mir schmückte, was durch's Ohr ich dem Geist schenkte, das hab ich, o Freund.
Kallimachos von Kyrene
Schade
Wirklich jammerschade,
daß für viel zu viele
das Wort Liebe
ein Namenwort
ist und bleibt –
und nie
zu einem Tätigkeitswort
wird.
© Ernst Ferstl
Was die Männer an Lastern zu viel haben,
haben die Frauen an Tugend zu wenig.
Verfasser unbekannt
Mit jedem Schritt eintreten ins Unverständliche. Die Fussohlen spüren lassen, wie uneben die Lust ist und das Bodenlose. Zählen die Erhebungen, die Einstiche sind.
© Hans Ulrich Bänziger
Die Nahrung unserer Ahnen
waren Bananen.
Der Homo sapiens von heute
ist MacDonalds fette Beute.
© Willy Meurer
Ist der Wein im Manne,
ist der Verstand in der Kanne.
Sprichwort
Kallimachos von Kyrene
Schade
Wirklich jammerschade,
daß für viel zu viele
das Wort Liebe
ein Namenwort
ist und bleibt –
und nie
zu einem Tätigkeitswort
wird.
© Ernst Ferstl
Was die Männer an Lastern zu viel haben,
haben die Frauen an Tugend zu wenig.
Verfasser unbekannt
Mit jedem Schritt eintreten ins Unverständliche. Die Fussohlen spüren lassen, wie uneben die Lust ist und das Bodenlose. Zählen die Erhebungen, die Einstiche sind.
© Hans Ulrich Bänziger
Die Nahrung unserer Ahnen
waren Bananen.
Der Homo sapiens von heute
ist MacDonalds fette Beute.
© Willy Meurer
Ist der Wein im Manne,
ist der Verstand in der Kanne.
Sprichwort