ein anderes verliert, und dass es nicht siegen kann, ohne andere Menschen unglücklich zu machen. So ist es also um den Menschen bestellt, dass er seinen Nachbarn Schlechtes wünschen muss, wenn er für das eigene Land Großes wünscht.
Voltaire
Letztendlich ist die Welt immer das, was der Mensch daraus macht. Was das ist, läßt allerdings zu wünschen übrig. Wenn der Mensch dann aber vor einer kaputten, nicht wieder zu reparierenden Welt steht, kratzt er sich am Kopf und sagt: "Oh, muß wohl was falsch gelaufen sein. Na ja, waren wohl die anderen!"
© Jens Roth
Geldheiraten sind nichts für Laien. Zu einer Geldheirat braucht man Gespür für Investitionen und Rendite.
© Malcolm Draper
Der Schachspieler – ein Geist,
der ein Brett vor dem Kopf hat.
© Reiner Klüting
Freie Zeit ist faktisch nutzlos –- sinnlos ist sie aber nicht.
© Siegfried Santura
Geschirrwaschmaschinen vereiteln Tellerwäscherkarrieren.
© Peter F. Keller
Voltaire
Letztendlich ist die Welt immer das, was der Mensch daraus macht. Was das ist, läßt allerdings zu wünschen übrig. Wenn der Mensch dann aber vor einer kaputten, nicht wieder zu reparierenden Welt steht, kratzt er sich am Kopf und sagt: "Oh, muß wohl was falsch gelaufen sein. Na ja, waren wohl die anderen!"
© Jens Roth
Geldheiraten sind nichts für Laien. Zu einer Geldheirat braucht man Gespür für Investitionen und Rendite.
© Malcolm Draper
Der Schachspieler – ein Geist,
der ein Brett vor dem Kopf hat.
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Freie Zeit ist faktisch nutzlos –- sinnlos ist sie aber nicht.
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Geschirrwaschmaschinen vereiteln Tellerwäscherkarrieren.
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