ihn, er entwindet sich uns, und die Jagd beginnt von neuem. Der Sieg bleibt zuletzt dem Stärkeren. Ist es der Gedanke, dann läßt er uns nicht ruhen, immer wieder taucht er auf - neckend, quälend, unserer Ohnmacht, ihn zu fassen, spottend. Gelingt es aber der Kraft unseres Geistes, ihn zu bewältigen, dann folgt dem heißen Ringkampf ein beseligendes, untrennbares Bündnis auf Leben und Tod, und die Kinder, die ihm entspringen, erobern die Welt.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Sei lebenslang ein Optimist,
auch wenn's dir schwer ums Herze ist.
Wer auf Freunde zählen kann,
ist auch ohne Geld,
ein reicher Mann.
Der Spötter wetzt das lose Maul,
sonst ist zu allem er zu faul.
© Oskar Stock
Es war ein fürchterliches Hin- und Hergeschiebe, weil auf dem Platz gleichzeitig hundert Kinder empfangen wurden.
Stilblüte
Das Schicksal gibt einem Menschen nicht die Möglichkeit, sich auszuzeichnen. Es gilt, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und nicht auf die nächste zu hoffen.
Christine von Schweden
Good bankers make good banks.
Aus England
Dein Leben hat ein Ende. Deine Seele bleibt.
Nachruf
Zur Liebe bedarf's der Verfremdung.
© Peter Rudl
Wer aller Menschen Freund ist, der ist der meine nicht.
Molière
Gott beschütze die, die er liebt, vor überflüssiger Lektüre.
Johann Kaspar Lavater
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Sei lebenslang ein Optimist,
auch wenn's dir schwer ums Herze ist.
Wer auf Freunde zählen kann,
ist auch ohne Geld,
ein reicher Mann.
Der Spötter wetzt das lose Maul,
sonst ist zu allem er zu faul.
© Oskar Stock
Es war ein fürchterliches Hin- und Hergeschiebe, weil auf dem Platz gleichzeitig hundert Kinder empfangen wurden.
Stilblüte
Das Schicksal gibt einem Menschen nicht die Möglichkeit, sich auszuzeichnen. Es gilt, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und nicht auf die nächste zu hoffen.
Christine von Schweden
Good bankers make good banks.
Aus England
Dein Leben hat ein Ende. Deine Seele bleibt.
Nachruf
Zur Liebe bedarf's der Verfremdung.
© Peter Rudl
Wer aller Menschen Freund ist, der ist der meine nicht.
Molière
Gott beschütze die, die er liebt, vor überflüssiger Lektüre.
Johann Kaspar Lavater