eigenen Spürkraft sich entzogen hat, schließt, es bestehe keiner in Wirklichkeit. Voreilig wäre es auch, deshalb, weil alle Gelehrten verschiedener Zeitalter vergebliche Mühe auf die Erforschung eines Gegenstandes angewendet haben, bestimmt zu folgern, daß der Gegenstand alles Menschliche übersteige.
David Hume
Ach Tränen, eitle Tränen ohne Grund,
ach Tränen, schwermutsvoll und hoffnungsbar,
entsteh'n im Herzen, sammeln sich im Aug'
umfaßt mein Blick das sel'ge Herbstgefild',
gedenk der Tage ich, die längst dahin.
Alfred Lord Tennyson
Das Leben läßt sich synthetisieren –
aus Eiweiß und Aphorismen.
© Michail Turowskij
Abends
Die Sterne lächeln
weiser
der Mond
wirft weiches Licht
Wind streichelt dich
ruhig und zärtlich
die Nacht ist bereit –
Geheimnis
zu werden
© Hans-Christoph Neuert
Die Wissenschaft ist frei von Unfehlbarkeitsdünkel; darin unterscheidet sie sich von vielen Gelehrten.
Otto Weiss (auch: Weiß)
Musik schafft keine Stimmungen; sie intensiviert lediglich vorhandene.
© Oliver Lösch
Wer sich verwöhnen läßt,
muß sich auf die Entwöhnung gefaßt machen.
© Walter Ludin
Das ganze Leben fürchten wir uns vor dem Tod, und wenn er eintritt, brauchen wir um nichts mehr zu fürchten.
© Daniel Mühlemann
Der unverbesserliche Optimist sieht erst schwarz, wenn er gezwungen wird, seine Augen zu schließen.
© Daniel Mühlemann
David Hume
Ach Tränen, eitle Tränen ohne Grund,
ach Tränen, schwermutsvoll und hoffnungsbar,
entsteh'n im Herzen, sammeln sich im Aug'
umfaßt mein Blick das sel'ge Herbstgefild',
gedenk der Tage ich, die längst dahin.
Alfred Lord Tennyson
Das Leben läßt sich synthetisieren –
aus Eiweiß und Aphorismen.
© Michail Turowskij
Abends
Die Sterne lächeln
weiser
der Mond
wirft weiches Licht
Wind streichelt dich
ruhig und zärtlich
die Nacht ist bereit –
Geheimnis
zu werden
© Hans-Christoph Neuert
Die Wissenschaft ist frei von Unfehlbarkeitsdünkel; darin unterscheidet sie sich von vielen Gelehrten.
Otto Weiss (auch: Weiß)
Musik schafft keine Stimmungen; sie intensiviert lediglich vorhandene.
© Oliver Lösch
Wer sich verwöhnen läßt,
muß sich auf die Entwöhnung gefaßt machen.
© Walter Ludin
Das ganze Leben fürchten wir uns vor dem Tod, und wenn er eintritt, brauchen wir um nichts mehr zu fürchten.
© Daniel Mühlemann
Der unverbesserliche Optimist sieht erst schwarz, wenn er gezwungen wird, seine Augen zu schließen.
© Daniel Mühlemann