Menschen einprägt und einbrennt; ein Gefühl, dessen blasse Nachtschatten bis in die späte Reife des Denkenden hineinreichen. Wie lange währt es, bis man diese beschämenden Fußfesseln des freien Gedankens nicht nur ganz abgeschüttelt, nein, auch sich völlig aus den Augen geschafft hat!
Christian Morgenstern
Böses im Schilde führen
Diese Redensart steht für "eine böse Absicht haben", "sich als Feind erweisen". Da die alten Rittersleute durch ihre Visiere schlecht zu erkennen waren, mußte man sie an den Wappen auf ihren Schilden identifizieren. Ein Feind führte demnach Böses im Schilde.
Redensart
Auch der Teufel eilt beflissen herbei,
dringt ein "hilf, Himmel" an seine Ohren.
© Martin Gerhard Reisenberg
Denn in ihr (der Einsamkeit) fühlt der Jämmerliche seine ganze Jämmerlichkeit, der große Geist seine ganze Größe, kurz jeder sich, als was er ist.
Arthur Schopenhauer
Seit Gott erklärt hat, die Welt sei gut, hat er sich nicht mehr dazu geäußert.
© Karlheinz Deschner
Ein orchester kann nur harmonieren, wenn die erste und die letzte Geige in einklang sind.
© Harald Schmid
Philosophieren: Kurzurlaub vom Alltag der Banalitäten zur geistigen Regeneration.
© Sophia Elisabeth Gerber
Dein Weg ist krumm, er ist der meine nicht.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Sie:
"Ich mache, was ich will…"
- Aha, für Frauen ist das also auch schon ein Ziel…
© Elmar Kupke
Christian Morgenstern
Böses im Schilde führen
Diese Redensart steht für "eine böse Absicht haben", "sich als Feind erweisen". Da die alten Rittersleute durch ihre Visiere schlecht zu erkennen waren, mußte man sie an den Wappen auf ihren Schilden identifizieren. Ein Feind führte demnach Böses im Schilde.
Redensart
Auch der Teufel eilt beflissen herbei,
dringt ein "hilf, Himmel" an seine Ohren.
© Martin Gerhard Reisenberg
Denn in ihr (der Einsamkeit) fühlt der Jämmerliche seine ganze Jämmerlichkeit, der große Geist seine ganze Größe, kurz jeder sich, als was er ist.
Arthur Schopenhauer
Seit Gott erklärt hat, die Welt sei gut, hat er sich nicht mehr dazu geäußert.
© Karlheinz Deschner
Ein orchester kann nur harmonieren, wenn die erste und die letzte Geige in einklang sind.
© Harald Schmid
Philosophieren: Kurzurlaub vom Alltag der Banalitäten zur geistigen Regeneration.
© Sophia Elisabeth Gerber
Dein Weg ist krumm, er ist der meine nicht.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Sie:
"Ich mache, was ich will…"
- Aha, für Frauen ist das also auch schon ein Ziel…
© Elmar Kupke