betrachten. Meine Phantasie leiht ihnen die sonderbarsten Gestalten, und sind sie gar zu nichts bezeichnend, so stelle ich mir zum wenigsten vor, der blaue Himmel sei der Ozean und die hin und wieder zerstreuten Wolkenmassen Inseln. Dahin baue ich mir Hütten, wohne dort mit meinem Mädchen, und so dann weiter.
Franz Grillparzer
Der Tod ist das Abendrot des Lebens. Doch bedenke: Der rote Streifen am Horizont ist nicht nur dasEs ist für mich ein eigener Genuß, abends beim Spazierengehen die Wolken zu betrachten. Meine Phantasie leiht ihnen die sonderbarsten Gestalten, und sind sie gar zu nichts bezeichnend, so stelle ich mir zum wenigsten vor, der blaue Himmel sei der Ozean und die hin und wieder zerstreuten Wolkenmassen Inseln. Dahin baue ich mir Hütten, wohne dort mit meinem Mädchen, und so dann weiter.
Franz Grillparzer
Der Tod ist das Abendrot des Lebens. Doch bedenke: Der rote Streifen am Horizont ist nicht nur dasEndeeines Tages, sondern auch derEs ist für mich ein eigener Genuß, abends beim Spazierengehen die Wolken zu betrachten. Meine Phantasie leiht ihnen die sonderbarsten Gestalten, und sind sie gar zu nichts bezeichnend, so stelle ich mir zum wenigsten vor, der blaue Himmel sei der Ozean und die hin und wieder zerstreuten Wolkenmassen Inseln. Dahin baue ich mir Hütten, wohne dort mit meinem Mädchen, und so dann weiter.
Franz Grillparzer
Der Tod ist das Abendrot des Lebens. Doch bedenke: Der rote Streifen am Horizont ist nicht nur dasEs ist für mich ein eigener Genuß, abends beim Spazierengehen die Wolken zu betrachten. Meine Phantasie leiht ihnen die sonderbarsten Gestalten, und sind sie gar zu nichts bezeichnend, so stelle ich mir zum wenigsten vor, der blaue Himmel sei der Ozean und die hin und wieder zerstreuten Wolkenmassen Inseln. Dahin baue ich mir Hütten, wohne dort mit meinem Mädchen, und so dann weiter.
Franz Grillparzer
Der Tod ist das Abendrot des Lebens. Doch bedenke: Der rote Streifen am Horizont ist nicht nur dasEndeeines Tages, sondern auch derBeginneines neuen; es kommt nur auf den Standpunkt des Betrachters an.
© Susanne Pilastro
Wie ein Eingeborener aus euch, so soll auch der Fremdling sein,
der sich aufhält bei euch, und liebe ihn wie dich selber.
Bibel
Die Jugend hat ein solches Bedürfnis, froh des Lebens zu genießen, ein so heiliges Recht auf Freude, daß man sie darin nicht vorzeitig verkürzen sollte.
Fanny Lewald
Ist das nicht ein Stück Verdammnis, immer müssen und nicht von Herzen willig zu sein?
Gerhard Tersteegen
Wo Milch und Honig fließen, geht es sehr klebrig zu.
© Martin Gerhard Reisenberg
Darbende Minne verkümmert rasch, wächst selten wieder.
Henri Stendhal
Neuigkeiten werden rascher verschlungen als verdaut.
© Ernst R. Hauschka
Die vierte Welt: unsere Umwelt.
© Wolfgang Mocker
Franz Grillparzer
Der Tod ist das Abendrot des Lebens. Doch bedenke: Der rote Streifen am Horizont ist nicht nur dasEs ist für mich ein eigener Genuß, abends beim Spazierengehen die Wolken zu betrachten. Meine Phantasie leiht ihnen die sonderbarsten Gestalten, und sind sie gar zu nichts bezeichnend, so stelle ich mir zum wenigsten vor, der blaue Himmel sei der Ozean und die hin und wieder zerstreuten Wolkenmassen Inseln. Dahin baue ich mir Hütten, wohne dort mit meinem Mädchen, und so dann weiter.
Franz Grillparzer
Der Tod ist das Abendrot des Lebens. Doch bedenke: Der rote Streifen am Horizont ist nicht nur dasEndeeines Tages, sondern auch derEs ist für mich ein eigener Genuß, abends beim Spazierengehen die Wolken zu betrachten. Meine Phantasie leiht ihnen die sonderbarsten Gestalten, und sind sie gar zu nichts bezeichnend, so stelle ich mir zum wenigsten vor, der blaue Himmel sei der Ozean und die hin und wieder zerstreuten Wolkenmassen Inseln. Dahin baue ich mir Hütten, wohne dort mit meinem Mädchen, und so dann weiter.
Franz Grillparzer
Der Tod ist das Abendrot des Lebens. Doch bedenke: Der rote Streifen am Horizont ist nicht nur dasEs ist für mich ein eigener Genuß, abends beim Spazierengehen die Wolken zu betrachten. Meine Phantasie leiht ihnen die sonderbarsten Gestalten, und sind sie gar zu nichts bezeichnend, so stelle ich mir zum wenigsten vor, der blaue Himmel sei der Ozean und die hin und wieder zerstreuten Wolkenmassen Inseln. Dahin baue ich mir Hütten, wohne dort mit meinem Mädchen, und so dann weiter.
Franz Grillparzer
Der Tod ist das Abendrot des Lebens. Doch bedenke: Der rote Streifen am Horizont ist nicht nur dasEndeeines Tages, sondern auch derBeginneines neuen; es kommt nur auf den Standpunkt des Betrachters an.
© Susanne Pilastro
Wie ein Eingeborener aus euch, so soll auch der Fremdling sein,
der sich aufhält bei euch, und liebe ihn wie dich selber.
Bibel
Die Jugend hat ein solches Bedürfnis, froh des Lebens zu genießen, ein so heiliges Recht auf Freude, daß man sie darin nicht vorzeitig verkürzen sollte.
Fanny Lewald
Ist das nicht ein Stück Verdammnis, immer müssen und nicht von Herzen willig zu sein?
Gerhard Tersteegen
Wo Milch und Honig fließen, geht es sehr klebrig zu.
© Martin Gerhard Reisenberg
Darbende Minne verkümmert rasch, wächst selten wieder.
Henri Stendhal
Neuigkeiten werden rascher verschlungen als verdaut.
© Ernst R. Hauschka
Die vierte Welt: unsere Umwelt.
© Wolfgang Mocker