abgeschafft? Hat sich die Freiheit verbreitet oder nur das Wort »Freiheit«? Hat man Gott abgeschafft oder ihm nur andere Namen gegeben? Hat man das Mittelalter überwunden oder nur den Sprachgebrauch geändert? Sind wir keine Tiere mehr, nur weil wir uns »Menschen« nennen? Herrscht das Recht vielleicht nur, weil man es so bezeichnet? Jeder kann selbst weiterspielen. Die Sprache muß zur Rede gestellt werden.
© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer
Das Sterben ist nur ein Augenblick.
Unendliche Trauer bleibt zurück.
Der Tod verhält sich stumm
bei der Frage nach dem Warum.
Das Unsichtbare besteht fort,
so will es Gottes Wort.
Das Sichtbare unterliegt der Zeit
und damit der Vergänglichkeit.
© Hubert Joost
Trauer ist die durch den Verlust ins Leere gehende Liebe und sie ist ebenso groß.
© Gunter Rudnik
Das Leben im Universum der Musik, eröffnet unbekannte Welten, ähnlich der von Schachspielern oder Mathematikern, die vielen Menschen verborgen bleiben.
© Horst Reiner Menzel
Täglich ein paar Mal vor Wut kochen, ist auch eine Möglichkeit sich den Appetit aufs Leben zu verderben.
© Ernst Ferstl
Und dann war da noch der philosophische Handwerker, der bei der Arbeit sang:
"Ein bißchen grübeln,
ein bißchen dübeln,
wer wollte mir denn das verübeln.“
© Wolfgang J. Reus
Was ist unsereins, wenn er nicht wie Gott ist, wenn er nicht alle gelten läßt?
Wilhelm Raabe
Idealist sein heißt Kraft haben für andere.
Novalis
Kurz ist die Gaudi und saudumm die Reu'.
Ernst Ludwig Freiherr von Wolzogen
© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer
Das Sterben ist nur ein Augenblick.
Unendliche Trauer bleibt zurück.
Der Tod verhält sich stumm
bei der Frage nach dem Warum.
Das Unsichtbare besteht fort,
so will es Gottes Wort.
Das Sichtbare unterliegt der Zeit
und damit der Vergänglichkeit.
© Hubert Joost
Trauer ist die durch den Verlust ins Leere gehende Liebe und sie ist ebenso groß.
© Gunter Rudnik
Das Leben im Universum der Musik, eröffnet unbekannte Welten, ähnlich der von Schachspielern oder Mathematikern, die vielen Menschen verborgen bleiben.
© Horst Reiner Menzel
Täglich ein paar Mal vor Wut kochen, ist auch eine Möglichkeit sich den Appetit aufs Leben zu verderben.
© Ernst Ferstl
Und dann war da noch der philosophische Handwerker, der bei der Arbeit sang:
"Ein bißchen grübeln,
ein bißchen dübeln,
wer wollte mir denn das verübeln.“
© Wolfgang J. Reus
Was ist unsereins, wenn er nicht wie Gott ist, wenn er nicht alle gelten läßt?
Wilhelm Raabe
Idealist sein heißt Kraft haben für andere.
Novalis
Kurz ist die Gaudi und saudumm die Reu'.
Ernst Ludwig Freiherr von Wolzogen