Leben gibt; aber im Alter bleibt alles leer, nur das Herz voll Sehnsucht, das sich vom erschöpften Leben nichts versprechen kann… Das Alter wird geizig und sucht Geld, bloß weil es die kühnen Ideale der Jungend nicht mehr hat und nun nichts weiter braucht als Ruhe, die ihm Geld am besten gewährt.
Jean Paul
Mein Untergang
In einer Pfütze
aus
Tränen
liege ich.
Der dumpfe Schmerz
in mir
breitet sich
immer weiter aus,
wird schwerer
und gewaltiger.
Und langsam
gehe ich unter.
© Claudia Malzahn
Hätte ein großer Mann nicht auch kleine Seiten,
es würde weniger von ihm geredet.
Peter Sirius
Das Fleckfieber ist eine schreckliche Krankheit. Entweder du stirbst daran oder es läßt dich als Idioten zurück; und ich weiß wovon ich rede, denn ich habe es überstanden.
Marie Edme Patrice Maurice, Comte de Mac-Mahon, Duc de Magenta
Aus dir wird nie was Richtiges werden.
Unbekannt
Nur mit Beharrlichkeit sieht man alles und sieht man richtig.
Pierre Ambroise François Choderlos de Laclos
Dummheit fasziniert durch Speziallogik.
© Manfred Hinrich
Im Alter sind wir der Schmeichelei viel zugänglicher als in der Jugend.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Wir können auf alles verzichten, aber niemals auf das Gefühl menschlicher Haut.
© Damaris Wieser
Jean Paul
Mein Untergang
In einer Pfütze
aus
Tränen
liege ich.
Der dumpfe Schmerz
in mir
breitet sich
immer weiter aus,
wird schwerer
und gewaltiger.
Und langsam
gehe ich unter.
© Claudia Malzahn
Hätte ein großer Mann nicht auch kleine Seiten,
es würde weniger von ihm geredet.
Peter Sirius
Das Fleckfieber ist eine schreckliche Krankheit. Entweder du stirbst daran oder es läßt dich als Idioten zurück; und ich weiß wovon ich rede, denn ich habe es überstanden.
Marie Edme Patrice Maurice, Comte de Mac-Mahon, Duc de Magenta
Aus dir wird nie was Richtiges werden.
Unbekannt
Nur mit Beharrlichkeit sieht man alles und sieht man richtig.
Pierre Ambroise François Choderlos de Laclos
Dummheit fasziniert durch Speziallogik.
© Manfred Hinrich
Im Alter sind wir der Schmeichelei viel zugänglicher als in der Jugend.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Wir können auf alles verzichten, aber niemals auf das Gefühl menschlicher Haut.
© Damaris Wieser