von Narren und Weisen, von Dummköpfen und erhabenen Denkern von den ältesten Zeiten bis zum heutigen Tage über Frauen gefällt worden sind und gefällt werden, so können wir uns eines tiefen Staunens nicht erwehren, eines Staunens über die unfaßlichen Widersprüche, die uns allerorten entgegentreten und verwirren.
Hedwig Dohm
Einsamkeit
in sich selbst
eingeschlossen
überall Wände
kein Laut
dringt zu mir
die Finger
schon ganz
zerschunden
Freiheit suchend
die Zeit ist
eine ohnmächtige Stille
ich verschwinde
© Anke Maggauer-Kirsche
Warum nur empfinde ich das systolische Pochen im Herzen eines langsam atmenden Waldes so gleichgeschaltet mit dem nur langsam steigenden Dax-Wert?
© Christa Schyboll
Das meiste Unheil auf der Welt, –
Das merke sich ein Jeder, –
Bracht' uns die Liebe und das Geld,
Die Zunge und die Feder.
Verfasser unbekannt
Eine Blume als Knospe geschenkt, ist kein eitles Geschenk.
Isaac Watts
Zufriedenheit, du Krone unseres Lebens,
Wer redlich nach dir strebt, er sucht dich nicht vergebens.
Aus: »Gedankenvoll«, 1893
Vor einem Stichtag hat manch einer mehr Angst
als vor einem Bienenschwarm.
© Jürgen Köditz
Die Kopie des Lebens durch künstliche Intelligenz gelingt auch nicht durch die Überflutung der Computer mit Viren und Würmern.
© Reiner Klüting
Revolutionäre und Reaktionäre haben die Welt nur auf verschiedene Weise verändert. Es kommt darauf an, sie zu verstehen.
© Andreas Tenzer
Hedwig Dohm
Einsamkeit
in sich selbst
eingeschlossen
überall Wände
kein Laut
dringt zu mir
die Finger
schon ganz
zerschunden
Freiheit suchend
die Zeit ist
eine ohnmächtige Stille
ich verschwinde
© Anke Maggauer-Kirsche
Warum nur empfinde ich das systolische Pochen im Herzen eines langsam atmenden Waldes so gleichgeschaltet mit dem nur langsam steigenden Dax-Wert?
© Christa Schyboll
Das meiste Unheil auf der Welt, –
Das merke sich ein Jeder, –
Bracht' uns die Liebe und das Geld,
Die Zunge und die Feder.
Verfasser unbekannt
Eine Blume als Knospe geschenkt, ist kein eitles Geschenk.
Isaac Watts
Zufriedenheit, du Krone unseres Lebens,
Wer redlich nach dir strebt, er sucht dich nicht vergebens.
Aus: »Gedankenvoll«, 1893
Vor einem Stichtag hat manch einer mehr Angst
als vor einem Bienenschwarm.
© Jürgen Köditz
Die Kopie des Lebens durch künstliche Intelligenz gelingt auch nicht durch die Überflutung der Computer mit Viren und Würmern.
© Reiner Klüting
Revolutionäre und Reaktionäre haben die Welt nur auf verschiedene Weise verändert. Es kommt darauf an, sie zu verstehen.
© Andreas Tenzer