Jeder Mensch ist ein einsamer, dünnhäutiger, von Kratern heimgesuchter, nur selten Schöpferisches ermöglichender
Planet, der schlußendlich in dem Fixstern des Todes, an den er gekettet ist und in Symbiose lebt, verschwindet, was insofern für einen gnadenlosen Determinismus steht, dem man freilich bei aller dann nur falsch verstandenen Tragik einen schönen absurden Humor nicht absprechen kann.
© Peter Rudl
Die Hand, die uns durch dieses Dunkel führt,
läßt uns dem Elend nicht zum Raube;
und wenn die Hoffnung auch den Ankergrund verliert,
so laßt uns fest an diesem Glauben halten.
Ein einz'ger Augenblick kann alles umgestalten!
Christoph Martin Wieland
Das Bewußtsein läßt sich nicht anfassen.
Es hat weder Farbe noch Form.
© Dalai Lama
Willst du Rosen ohne Dornen, willst du Liebe ohne Leid,
Laß' sie auf die Wand dir malen in der holden Maienzeit,
Und verschließe deine Fenster vor des Gartens süßem Duft,
Und verriegle deine Pforte, wenn die Gärtnerin dich ruft.
© »Album- und Gedenksprüche«
Vom Weg des Nichthandelns heißt es, daß er die Natur überwindet.
Lü Bu We
Denkmalschutz: er inszenierte sein mythomanisches Leben wie einen langweiligen Monolog mit lauter unlauteren Statisten
© Andreas Egert
Nächst den Personen deiner Familie bist du am ehesten deinen Nachbarn und Hausgenossen Rat, Tat und Hilfe schuldig.
Adolph Freiherr von Knigge
die gierige see der vergangenheit
die brechende welle der gegenwart
die tosende brandung der zukunft
mit der zeit lernst du schwimmen
aber du wirst sicher ertrinken
© Leena Peters
Ein einz'ger Augenblick kann alles umgestalten.
Christoph Martin Wieland
© Peter Rudl
Die Hand, die uns durch dieses Dunkel führt,
läßt uns dem Elend nicht zum Raube;
und wenn die Hoffnung auch den Ankergrund verliert,
so laßt uns fest an diesem Glauben halten.
Ein einz'ger Augenblick kann alles umgestalten!
Christoph Martin Wieland
Das Bewußtsein läßt sich nicht anfassen.
Es hat weder Farbe noch Form.
© Dalai Lama
Willst du Rosen ohne Dornen, willst du Liebe ohne Leid,
Laß' sie auf die Wand dir malen in der holden Maienzeit,
Und verschließe deine Fenster vor des Gartens süßem Duft,
Und verriegle deine Pforte, wenn die Gärtnerin dich ruft.
© »Album- und Gedenksprüche«
Vom Weg des Nichthandelns heißt es, daß er die Natur überwindet.
Lü Bu We
Denkmalschutz: er inszenierte sein mythomanisches Leben wie einen langweiligen Monolog mit lauter unlauteren Statisten
© Andreas Egert
Nächst den Personen deiner Familie bist du am ehesten deinen Nachbarn und Hausgenossen Rat, Tat und Hilfe schuldig.
Adolph Freiherr von Knigge
die gierige see der vergangenheit
die brechende welle der gegenwart
die tosende brandung der zukunft
mit der zeit lernst du schwimmen
aber du wirst sicher ertrinken
© Leena Peters
Ein einz'ger Augenblick kann alles umgestalten.
Christoph Martin Wieland