unser Sohn George. Als er zur 1. Kompanie kam, schrieb er: "Ich habe nun den Vorteil, der Musik am nächsten zu marschieren", eine Version, die er, als er einige Wochen später zur 4. und letzten Kompanie kam, dahin abänderte: "Ich habe nun den Vorteil, die Musik des unmittelbar folgenden Bataillons zu hören." Er hat ganz recht; es kommt immer nur darauf an, wie und wo man auch marschiert, man allerorten die Musik des Lebens hört. Die meisten hören nur die Dissonanzen.
Theodor Fontane
Die Welt ist groß, das Herz so klein,
Doch schließt es das ganze Weltall ein;
Das Weltall aber mit seiner Pracht
Das kleine Herz doch nicht glücklich macht,
Wenn's unverstanden und unerkannt
Nicht ein gleiches Herz auf Erden fand.
Sophie Dethleffs
Welch ein künstlich Netz
ist doch das Gesetz;
Kleines ist gefangen,
Großes durchgegangen.
Friedrich Freiherr von Logau
So geht es nun einmal auf der Reise hienieden. Einer nach dem anderen steigt aus, und der Zug saust weiter, bis die Station kommt, wo man selber aussteigen muß.
Wilhelm Busch
Es gibt Leute, die würden sicherlich schon mal in sich gehen, wenn sie doch nur den Eingang finden würden!
© Willy Meurer
Es gibt keine Diener mehr – die Herren bedienen sich selber.
© Billy
Die stärksten Schwüre sind Stroh dem Feuer im Blut.
William Shakespeare
Es heißt nicht, daß Jungbäume langweilig sind, doch faszinierend macht ein Baum erst das Alter.
© Kurt Haberstich
Ein Problem ist wie ein sich unaufhaltsam verbreitendes Feuer. Es hat keinen Sinn, davonzurennen, denn irgendwann hat man kein Zufluchtsort mehr… Man muß es bekämpfen und löschen.
© Stefan Radulian
Theodor Fontane
Die Welt ist groß, das Herz so klein,
Doch schließt es das ganze Weltall ein;
Das Weltall aber mit seiner Pracht
Das kleine Herz doch nicht glücklich macht,
Wenn's unverstanden und unerkannt
Nicht ein gleiches Herz auf Erden fand.
Sophie Dethleffs
Welch ein künstlich Netz
ist doch das Gesetz;
Kleines ist gefangen,
Großes durchgegangen.
Friedrich Freiherr von Logau
So geht es nun einmal auf der Reise hienieden. Einer nach dem anderen steigt aus, und der Zug saust weiter, bis die Station kommt, wo man selber aussteigen muß.
Wilhelm Busch
Es gibt Leute, die würden sicherlich schon mal in sich gehen, wenn sie doch nur den Eingang finden würden!
© Willy Meurer
Es gibt keine Diener mehr – die Herren bedienen sich selber.
© Billy
Die stärksten Schwüre sind Stroh dem Feuer im Blut.
William Shakespeare
Es heißt nicht, daß Jungbäume langweilig sind, doch faszinierend macht ein Baum erst das Alter.
© Kurt Haberstich
Ein Problem ist wie ein sich unaufhaltsam verbreitendes Feuer. Es hat keinen Sinn, davonzurennen, denn irgendwann hat man kein Zufluchtsort mehr… Man muß es bekämpfen und löschen.
© Stefan Radulian