Gewändern des Jahrhunderts umhangen, so viel Fremdes, was schön ist, umlegt ihr Eignes, das auch schön ist, daß man kaum zum eigentlichen Wesen durchdringen kann. Nehmt ihnen die Zeit ab: wie wenig sind sie von denen verschieden, auf die sie herabsehen! – Es sollte eine Abschälungstheorie geben, um den, der viel von der Zeit geborgt, doch nicht über den zu setzen, der wenig geborgt.
Jean Paul
Der gute Glaube
Schönes Leben! Du liegst krank,
und das Herz ist mir müd vom Weinen
und schon dämmert die Furcht in mir,
doch kann ich nicht glauben,
daß du sterbest, solange du liebst.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Wer weit nach oben bauen will, muß erst einmal tief nach unten graben. Einer, der gewohnt ist, Baracken auf Betonplatten zu stellen, wird das für die falsche Richtung halten.
© Peter Hohl
Die grundlegende Vernetztheit, die das Wesen der Wirklichkeit prägt, führt dazu, daß das Intreresse der anderen immer auch mein Interesse ist.
© Dalai Lama
Was Menschen Übles tun, das überlebt sie;
das Gute wird oft mit ihnen begraben.
William Shakespeare
Einem geliebten Menschen gönnen wir oft mehr als uns selbst, weil wir wissen und fühlen, daß das auch uns zugute kommt.
© Ernst Ferstl
Begeisterung ist eine Welle, die weit trägt,
solange sie sich nicht überschlägt.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Der Hausfrieden ruht nicht selten in den Händen der Köchin.
Verfasser unbekannt
Das Leben ist wie Schach, je mehr Züge man im Voraus kennt,
desto weniger wird man von ihnen überfahren.
© Christian Trabucco
Jean Paul
Der gute Glaube
Schönes Leben! Du liegst krank,
und das Herz ist mir müd vom Weinen
und schon dämmert die Furcht in mir,
doch kann ich nicht glauben,
daß du sterbest, solange du liebst.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Wer weit nach oben bauen will, muß erst einmal tief nach unten graben. Einer, der gewohnt ist, Baracken auf Betonplatten zu stellen, wird das für die falsche Richtung halten.
© Peter Hohl
Die grundlegende Vernetztheit, die das Wesen der Wirklichkeit prägt, führt dazu, daß das Intreresse der anderen immer auch mein Interesse ist.
© Dalai Lama
Was Menschen Übles tun, das überlebt sie;
das Gute wird oft mit ihnen begraben.
William Shakespeare
Einem geliebten Menschen gönnen wir oft mehr als uns selbst, weil wir wissen und fühlen, daß das auch uns zugute kommt.
© Ernst Ferstl
Begeisterung ist eine Welle, die weit trägt,
solange sie sich nicht überschlägt.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Der Hausfrieden ruht nicht selten in den Händen der Köchin.
Verfasser unbekannt
Das Leben ist wie Schach, je mehr Züge man im Voraus kennt,
desto weniger wird man von ihnen überfahren.
© Christian Trabucco