der eigentlich auf seiner höchsten Stelle da ist, um der Natur zu gebieten, um sich und die Seinigen von der gewalttätigen Notwendigkeit zu befreien; wenn ich sehe, wie er aus irgendeinem vorgefaßten falschen Begriff gerade das Gegenteil von dem tut, was er will, und alsdann, weil die Anlage im ganzen verdorben ist, im einzelnen kümmerlich herumpfuschet.
Johann Wolfgang von Goethe
Unscheinbar wächst es im Kargen.
Das Pflänzchen an der Mauer.
Ohne daß du da bist
und meiner Liebe durch
deine Nähe Nahrung gibst,
gedeiht sie im Schatten dessen,
was wir leben.
In der räumlichen Distanz,
die in der Seele nicht stattfindet.
© Margit Strott-Heinrich
Wir greifen nach den grossen Aufgaben und Herausforderungen – und stolpern dabei über die kleinen alltäglichen Probleme.
© Bernhard Steiner
Überall gibt es ein Erstes, in allen menschlichen Dingen gibt es ein Jungfräuliches, Erstes, und dieses Erste ist aufs Tiefste verschieden von jedem Zweiten.
Paolo Mantegazza
Je mehr man sie liebt, desto öfter tun sie einem weh!
© Christoph Mayr
Vernunft und Phantasie ist Religion – Vernunft und Verstand ist Wissenschaft.
Novalis
Schöne Tage lobt man am Abend, schöne Frauen am Morgen.
Ovid
Als die Freiheit endlich eingebürgert, legte sie sich erschöpft aufs Stempelkissen.
© Emil Baschnonga
Die Gesetze müssen so gegeben werden, als ob sie aus der allgemeinen Stimme des Volkes entstanden wären. Diese Gesetze müssen für alle gelten und von allen gegeben werden.
Immanuel Kant
Johann Wolfgang von Goethe
Unscheinbar wächst es im Kargen.
Das Pflänzchen an der Mauer.
Ohne daß du da bist
und meiner Liebe durch
deine Nähe Nahrung gibst,
gedeiht sie im Schatten dessen,
was wir leben.
In der räumlichen Distanz,
die in der Seele nicht stattfindet.
© Margit Strott-Heinrich
Wir greifen nach den grossen Aufgaben und Herausforderungen – und stolpern dabei über die kleinen alltäglichen Probleme.
© Bernhard Steiner
Überall gibt es ein Erstes, in allen menschlichen Dingen gibt es ein Jungfräuliches, Erstes, und dieses Erste ist aufs Tiefste verschieden von jedem Zweiten.
Paolo Mantegazza
Je mehr man sie liebt, desto öfter tun sie einem weh!
© Christoph Mayr
Vernunft und Phantasie ist Religion – Vernunft und Verstand ist Wissenschaft.
Novalis
Schöne Tage lobt man am Abend, schöne Frauen am Morgen.
Ovid
Als die Freiheit endlich eingebürgert, legte sie sich erschöpft aufs Stempelkissen.
© Emil Baschnonga
Die Gesetze müssen so gegeben werden, als ob sie aus der allgemeinen Stimme des Volkes entstanden wären. Diese Gesetze müssen für alle gelten und von allen gegeben werden.
Immanuel Kant